Test zu Verletzungen des Unterschenkels und Sprunggelenks

Verletzungen des Unterschenkels und Sprunggelenks: Ein Leitfaden

Frage 1 von 50%

Ein Vorteil der konservativen Therapie bei einer Achillessehnenruptur ist ein geringeres Rezidivrisiko als bei der chirurgischen Therapie.

Test: Achillessehnenruptur, Sprunggelenksverletzung, Sprunggelenkfraktur

20 Fragen

Frage 1: Ein Vorteil der konservativen Therapie bei einer Achillessehnenruptur ist ein geringeres Rezidivrisiko als bei der chirurgischen Therapie.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die konservative Therapie der Achillessehnenruptur hat ein höheres Rezidivrisiko als die chirurgische Therapie.

Frage 2: Welche der folgenden Faktoren sind Indikationen für eine operative Therapie bei einer Achillessehnenruptur?

A. Das Vorliegen einer offenen Ruptur

B. Ein junger, sportlich aktiver Patient mit hohem Leistungsanspruch

C. Keine Adaptation der Sehnenenden in 20°-Spitzfußstellung

D. Ein Patient über 50 Jahre, der eine konservative Behandlung ablehnt

Erklärung: Die Indikationen für eine operative Therapie bei einer Achillessehnenruptur umfassen eine offene Ruptur, einen jungen, sportlich aktiven Patienten mit hohem Leistungsanspruch sowie das Fehlen einer Adaptation der Sehnenenden in 20°-Spitzfußstellung. Ein Patient über 50 Jahre wird primär konservativ behandelt.

Frage 3: Wird eine Weber-B-Fraktur durch ein Pronationstrauma hervorgerufen?

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Studienmaterialien wird eine Weber-B-Fraktur durch ein Pronationstrauma hervorgerufen.

Frage 4: Bei einer Weber-A-Fraktur ist die Fraktur des Außenknöchels (Fibula) unterhalb der Syndesmose lokalisiert.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Studienmaterialien definiert sich eine Weber-A-Fraktur als eine Fraktur des Außenknöchels (Fibula) unterhalb der Syndesmose.

Frage 5: Welche Art von Trauma führt laut den Studienmaterialien typischerweise zu einer Weber-A-Fraktur?

A. ein Pronationstrauma

B. ein Supinationstrauma

C. eine direkte Krafteinwirkung auf den Knöchel

D. ein Distorsionstrauma

Erklärung: Laut den Studienmaterialien wird eine Weber-A-Fraktur typischerweise durch ein Supinationstrauma hervorgerufen.