Test zu Rentabilitätsanalyse und Make-or-Buy-Entscheidungen
Rentabilitätsanalyse & Make-or-Buy-Entscheidungen: Leitfaden
Test: Wirtschaftlichkeitsanalyse Gesundheitswesen, 80/20 Prinzip, Wirtschaftlichkeitsanalyse Projekte, Make-or-Buy
20 Fragen
Frage 1: Die Bewertung der Umsatz-/Erlöswirkungen durch die Anwendung der Break-Even-Analyse gehört zu den Inputüberlegungen eines Projekts.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Anwendung der Break-Even-Analyse zur Bewertung von Umsatz-/Erlöswirkungen ist eine Outputüberlegung, keine Inputüberlegung. Inputüberlegungen konzentrieren sich auf die Strukturierung des Inputs wie Personal, Betriebsmittel oder kalkulatorische Zinsen.
Frage 2: Welche der folgenden Kostenarten wird gemäß den bereitgestellten Formularen sowohl beim einmaligen Projektinput als auch beim laufenden Input in der Betriebs-/Wirkungsphase berücksichtigt?
A. Material
B. Zinsen
C. Instandhaltung/Wartung/Reparaturen
D. Raumbedarf
Erklärung: Die Formulare auf Seite 13 ('Projektinput (einmalig)') und Seite 14 ('Input (laufend) Betrieb/Wirkung') listen alle genannten Kostenarten (Material, Zinsen, Instandhaltung/Wartung/Reparaturen, Raumbedarf) unter den Inputüberlegungen auf. Sie sind somit in beiden Phasen relevant.
Frage 3: Die XYZ-Analyse ist eine der bekannten Anwendungen des 80/20-Prinzips.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien sind bekannte Anwendungen des 80/20-Prinzips die ABC-Analyse in der Fertigung und das Zeitmanagement (ABC-Aufgaben). Die XYZ-Analyse wird nicht als bekannte Anwendung genannt.
Frage 4: Welche der folgenden Punkte stellen gemäß den Studienmaterialien Probleme bei der Umsetzung des 80/20-Prinzips dar?
A. Die mangelnde Risikobereitschaft, Fehler zu machen.
B. Das Fehlen von Entscheidungskriterien, wann mit dem Ressourceneinsatz aufzuhören ist.
C. Die Angst der Beschäftigten, Fehler zu machen.
D. Eine zu ausgeprägte Fehlerkultur, die zu unnötigen Risiken führt.
Erklärung: Gemäß den Studienmaterialien gehören zu den Problemen bei der Umsetzung des 80/20-Prinzips: die fehlende Risikobereitschaft, Fehler zu machen; das Fehlen von Entscheidungskriterien, wann mit dem Ressourceneinsatz aufzuhören ist; und die Angst der Beschäftigten, Fehler zu machen, oft bedingt durch eine fehlende Fehlerkultur. Eine zu ausgeprägte Fehlerkultur wird nicht als Problem genannt, sondern das Gegenteil – das Fehlen einer solchen.
Frage 5: Bei einer jahresbezogenen Projektbeurteilung wird der einmalige Projektinput nicht anteilsmäßig über kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen auf den gesamten Projektwirkungszeitraum verteilt.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Bei einer jahresbezogenen Projektbeurteilung muss der einmalige Projektinput auf den gesamten Projektwirkungszeitraum anteilsmäßig über kalkulatorische Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen verteilt werden.