Test zu Deskriptive Statistik: Univariate Datenanalyse

Deskriptive Statistik: Univariate Datenanalyse & Grundlagen

Frage 1 von 50%

Die relative Summenhäufigkeit $F_i$ einer Merkmalsausprägung $i$ wird berechnet, indem man die relative Häufigkeit $f_i$ dieser Ausprägung mit der absoluten Summenhäufigkeit $H_i$ multipliziert.

Test: Deskriptive Statistik, Häufigkeitsverteilungen, Klassifizierte Daten

20 Fragen

Frage 1: Die relative Summenhäufigkeit $F_i$ einer Merkmalsausprägung $i$ wird berechnet, indem man die relative Häufigkeit $f_i$ dieser Ausprägung mit der absoluten Summenhäufigkeit $H_i$ multipliziert.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die relative Summenhäufigkeit $F_i$ für die $i$-te Merkmalsausprägung wird berechnet, indem man alle relativen Häufigkeiten von der ersten bis zur $i$-ten Merkmalsausprägung addiert ($F_i = f_1 + f_2 + \ldots + f_i = \sum_{j=1}^{i} f_j$), nicht durch Multiplikation mit der absoluten Summenhäufigkeit.

Frage 2: Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen auf die Klassifizierung von Daten zu, basierend auf den bereitgestellten Studienmaterialien?

A. Sie führt zu einer Erhöhung der Datenqualität.

B. Sie resultiert in einem Informationsverlust.

C. Sie vereinfacht die Datenerhebung und -analyse.

D. Sie bietet Vorteile beim Datenschutz.

Erklärung: Laut den Studienmaterialien führt die Klassifizierung von Daten zu Informationsverlust (Gleichverteilungsannahme), Vereinfachung der Datenerhebung und -analyse sowie Vorteilen beim Datenschutz. Eine Erhöhung der Datenqualität wird nicht erwähnt; stattdessen wird ein Informationsverlust genannt.

Frage 3: Die Urliste ordnet jeder Merkmalsausprägung $x_i$ direkt eine absolute oder relative Häufigkeit zu.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Urliste ist eine allgemeine Form, die jeder statistischen Einheit (Merkmalsträger) ihre individuelle Merkmalsausprägung zuordnet. Eine Häufigkeitsverteilung hingegen ist das Ergebnis der Transformation der Urliste, indem sie jeder Merkmalsausprägung $x_i$ eine absolute Häufigkeit $h_i$ oder relative Häufigkeit $f_i$ zuordnet.

Frage 4: Im Stabdiagramm für die Anzahl der verkauften Zeitungen (Beispiel 2) ist die absolute Häufigkeit für 7 verkaufte Zeitungen null.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Das Stabdiagramm für Beispiel 2, 'Anzahl verkaufter Zeitungen', zeigt eine Säule der Höhe null für 7 verkaufte Zeitungen, was bedeutet, dass an keinem der beobachteten Tage 7 Zeitungen verkauft wurden.

Frage 5: In Beispiel 1 zur Kinderzahl von Rostocker Frauen wird die Beobachtung der Kinderzahl von 6 Frauen untersucht. Wie hoch ist die relative Häufigkeit ($f_i$) für die Merkmalsausprägung von 2 Kindern?

A. 0,167

B. 0,500

C. 3

D. 6

Erklärung: Die relative Häufigkeit ($f_i$) wird berechnet, indem man die absolute Häufigkeit ($h_i$) durch die Gesamtzahl der Merkmalsträger ($N$) teilt. Für die Merkmalsausprägung von 2 Kindern ist die absolute Häufigkeit $h_i = 3$. Die Gesamtzahl der Frauen ($N$) ist 6. Daher ist die relative Häufigkeit $f_i = 3 / 6 = 0,500.