Karteikarten zu Motivation und Volition in der Sportpsychologie

Motivation und Volition in der Sportpsychologie für Studenten

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Was zeichnet misserfolgsorientierte SportlerInnen aus?

Sie fürchten sich vor einer Blamage in Leistungssituationen, zweifeln an ihren Fähigkeiten und wählen eher sehr leichte oder sehr schwere Aufgaben.

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Motivation im Sport und Selbstregulation

49 Karten

Karte 1

Frage: Was zeichnet misserfolgsorientierte SportlerInnen aus?

Antwort: Sie fürchten sich vor einer Blamage in Leistungssituationen, zweifeln an ihren Fähigkeiten und wählen eher sehr leichte oder sehr schwere Aufgaben.

Karte 2

Frage: Wie entwickelt sich das Leistungsmotiv und wie stabil ist es?

Antwort: Das Leistungsmotiv entwickelt sich grundlegend in der Kindheit und ist relativ stabil, aber veränderbar.

Karte 3

Frage: Welcher Unterrichtsansatz reduziert Misserfolgsängstlichkeit im Schulkontext laut Rheinberg und Krug (1999)?

Antwort: Ein Unterricht, der sich an einer individuellen Bezugsnorm orientiert (statt einer sozialen Bezugsnorm), reduziert Misserfolgsängstlichkeit.

Karte 4

Frage: Warum ist im Sport die Orientierung an der individuellen Bezugsnorm besonders gut möglich (hinweisend auf Kleine, 1980)?

Antwort: Weil sportliche Trainings- und Leistungsbedingungen individuelle Leistungsentwicklung gut berücksichtigen, wodurch individuelle Bezugsnormen leichter

Karte 5

Frage: Welche beiden Skalen umfasst der AMS (allgemeines Leistungsmotiv) und wie viele Items hat jede?

Antwort: Die Skalen sind 'Hoffnung auf Erfolg (HE)' und 'Furcht vor Misserfolg (FM)'; jede Skala umfasst 15 Items.

Karte 6

Frage: Wie werden die Werte der AMS-Skalen berechnet und in welchem Wertebereich liegen sie?

Antwort: Die Items jeder Skala werden zu einem Summenscore addiert; Werte liegen zwischen 0 und 45 (45 = sehr hohe Ausprägung des jeweiligen Motivs).

Karte 7

Frage: Nenne je ein Beispielitem für die AMS-Skalen HE und FM.

Antwort: HE: „Situationen in denen ich von meinen Fähigkeiten Gebrauch machen kann, machen mir Spaß“. FM: „Situationen, in denen ich meine Fähigkeiten anwenden

Karte 8

Frage: Welche Skalen enthält die überarbeitete SLM-Version (sportspezifisches Leistungsmotivationsfragebogen)?

Antwort: Beispielskalen sind Erfolgs/Misserfolgsmotivation (6 Items), Trainingsmotivation, Wettkampfmotivation (Anspruchsniveau im Wettkampf, 10 Items) und Vor

Karte 9

Frage: Welche Antwortformat wurde in der überarbeiteten SLM-Version verwendet (Beispielskalen)?

Antwort: Antwortalternativen waren ja/nein.

Karte 10

Frage: Wie wurden Wettkampfplatzierungen in der Studie von Elbe et al. (2003) erfasst?

Antwort: Es wurde ein Punktesystem angewandt (vgl. Elbe et al., 2003, S.137).