Test zu Internationale Bankenregulierung und Finanzstabilität
Internationale Bankenregulierung: Finanzstabilität & Basel Abkommen
Test: Bankenregulierung, Einlagensicherung, Makroökonomie
20 Fragen
Frage 1: Kapitel 8 der Vorlesung befasst sich auch mit kritischen Stimmen zur geltenden Bankenregulierung.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Der Gliederung von Kapitel 8 ist zu entnehmen, dass Unterpunkt 8.6 das Thema 'Kritische Stimmen zur geltenden Bankenregulierung' behandelt.
Frage 2: Welche der folgenden Aussagen ist laut den vorliegenden Studienmaterialien zur „Theorie optimaler Währungsräume“ korrekt?
A. Die „Theorie optimaler Währungsräume“ ist ein Instrument der präventiven Bankenregulierung.
B. Die „Theorie optimaler Währungsräume“ behandelt die Auswirkungen von Basel III auf die Liquiditätsanforderungen von Banken.
C. Die „Theorie optimaler Währungsräume“ ist ein Thema, das in der Gliederung der Vorlesung aufgeführt ist, jedoch in den bereitgestellten Studienmaterialien nicht weiter detailliert wird.
D. Die „Theorie optimaler Währungsräume“ wird im Abschnitt über die Entwicklung der Bankenregulierung als eine treibende Kraft genannt.
Erklärung: Die „Theorie optimaler Währungsräume“ ist als Punkt 4 in der „Gliederung der Vorlesung“ aufgeführt. Die bereitgestellten Studienmaterialien konzentrieren sich jedoch ausschließlich auf Kapitel 8 „Bankenregulierung und Einlagensicherung“ und enthalten keine weiteren Informationen oder Details zur „Theorie optimaler Währungsräume“.
Frage 3: Führt eine staatliche Existenzgarantie für Großbanken, die unter dem Prinzip 'Too-big-to-fail' gewährt wird, dazu, dass diese Großbanken höhere Risiken eingehen?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien besagen explizit, dass eine staatliche Existenzgarantie für Großbanken im Rahmen des 'Too-big-to-fail'-Prinzips zu höheren Risiken durch diese Großbanken führt.
Frage 4: War die Einlagenversicherung eine historische Gegenmaßnahme gegen Bankenruns?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien führen den Zwang, Bargeldreserven zu halten, als historische Gegenmaßnahme auf. Die Einlagenversicherung wird hingegen als eine Maßnahme genannt, die heute in Deutschland existiert.
Frage 5: Was kennzeichnet laut den Studienmaterialien einen 'zufälligen Run'?
A. Er basiert auf rationalen Einschätzungen der Bankbilanz.
B. Er wird durch irrationale Ängste oder falsche Gerüchte ausgelöst.
C. Er ist eine Folge systemischer Krisen, die mehrere Kreditinstitute betreffen.
D. Er tritt auf, wenn Einleger Informationen über die Solvenz ihrer Bank erhalten.
Erklärung: Laut den Studienmaterialien ist eine Ursache für einen Bankenrun der 'zufällige Run', der durch irrationale Ängste und falsche Gerüchte gekennzeichnet ist.