Karteikarten zu Internationale Bankenregulierung und Finanzstabilität
Internationale Bankenregulierung: Finanzstabilität & Basel Abkommen
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Bankenregulierung
27 Karten
Karte 1
Frage: Nenne zwei treibende Kräfte der Bankenregulierung.
Antwort: Technischer Fortschritt und Internationalisierung.
Karte 2
Frage: Welche Probleme entstehen durch Internationalisierung und technischen Fortschritt in der Bankenbranche?
Antwort: Nationale und internationale Regulierungsarbitrage: Wettlauf zwischen Banken und Regulatoren sowie Abwanderung in kostengünstige Regionen, wodurch ein
Karte 3
Frage: Welche Folge wird aus den Problemen der Regulierungsarbitrage abgeleitet?
Antwort: Notwendigkeit internationaler Harmonisierung der Regulierung.
Karte 4
Frage: Nenne die drei Basel-Vereinbarungen und ihre Jahre der ersten Einführung laut Inhalt.
Antwort: Basel I (1988), Basel II (2004), Basel III (2010/2017).
Karte 5
Frage: Wie wurde Basel III innerhalb der EU weiter umgesetzt bzw. ergänzt (Bezeichnung)?
Antwort: CRD IV Richtlinie (2013), die über Basel III hinausgeht und von nationalen Parlamenten in nationales Recht umgesetzt werden muss.
Karte 6
Frage: Welches deutsche Gesetz setzt europäische Bankenregulierung in nationales Recht um (laut Inhalt)?
Antwort: Das Kreditwesengesetz (KWG).
Karte 7
Frage: Nenne die wichtigsten nationalen Institutionen der Bankenaufsicht in Deutschland.
Antwort: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zusammen mit der Deutschen Bundesbank.
Karte 8
Frage: Welche europäischen Institutionen/Strukturen zur Finanzaufsicht werden genannt?
Antwort: European System of Financial Supervision (ESFS) mit getrennten Aufsichten (Bankenaufsicht in Paris, Versicherungsaufsicht in Frankfurt, Wertpapieraufs
Karte 9
Frage: Was sind die drei Säulen der Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II-Struktur) nach dem Inhalt?
Antwort: Säule 1: Mindestkapitalanforderungen; Säule 2: Bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess; Säule 3: Erweiterte Offenlegung.
Karte 10
Frage: Was ist das Grundkonzept der Säule 1 in der Basler Vereinbarung?
Antwort: Risikobasierte Eigenkapitalnormen zur Reduktion des Insolvenzrisikos und zur Verringerung von Moral Hazard durch Mithaftung der Eigentümer.