Test zu Führung und soziale Kompetenzen

Führung und soziale Kompetenzen: Ein Leitfaden für Studenten

Frage 1 von 50%

Die Unterteilung der Argumentationsmittel in Kategorien wie 'Prüfbare Fakten', 'Sachnormen' und 'Gefühlsausbrüche' ist eine der groben Unterscheidungen, die für überzeugendes Argumentieren genannt werden.

Test: Online-Marketing, Führungskompetenzen, Leadership vs. Management, Soziale Kompetenzen in Führung, Management & Führung, Leadershipgeschichte, Führungstheorien und Stile, Macht und Einfluss in Führung, Aufgaben und Rollen von Führungskräften, Personalentwicklung - Kompetenz & Fähigkeiten, Psychologie: Persönlichkeit und Führung, Persönlichkeit und Führung, Unternehmertum: Führung & Innovation, Psychologie: Positive Ansätze, Management, Führung & Zeitmanagement, Projekt- & Zeitmanagement, Unternehmertum: Verantwortung & CSR, Entscheidungsfindung & Verhandlung, Entscheidung und Krisenmanagement, Psychologie: Resilienz und Stress, Personalentwicklung - Führungskräfteentwicklung, Konflikt- & Krisenmanagement, Personalentwicklung - Motivation & Belohnung, Motivation und Mitarbeiterführung, Personalentwicklung - Führungskompetenzen & Delegation, Interkulturelle Führung, Kommunikation in Führung, Grundlagen der Kommunikation, Feedback und Präsentation, Personal & Anforderungsanalyse, Organisationspsychologie und Führung

20 Fragen

Frage 1: Die Unterteilung der Argumentationsmittel in Kategorien wie 'Prüfbare Fakten', 'Sachnormen' und 'Gefühlsausbrüche' ist eine der groben Unterscheidungen, die für überzeugendes Argumentieren genannt werden.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studie nennt 'Eigene Erfahrungen, Empfindungen, Emotionen' als eine Kategorie der Argumentationsmittel, aber nicht 'Gefühlsausbrüche'. Die Kategorisierung ist präziser und umfasst 'Prüfbare Fakten', 'Sachnormen', 'Fallbeispiele', 'Erfahrungsgrundsätze, Allgemeinwissen, Traditionen', 'Moralisch-normative Grundsätze', 'Bezugnahme auf Autoritäten', 'Eigene Erfahrungen, Empfindungen, Emotionen' und 'Gemeinsame Erfahrungen'.

Frage 2: Welche der folgenden Elemente zählen laut dem Studienmaterial zur extraverbalen Kommunikation und können die Botschaft eines Gesprächs beeinflussen?

A. Die Wahl des Ortes für das Treffen

B. Die Uhrzeit des Gesprächs

C. Die formale oder legere Kleidung der Beteiligten

D. Der Blickkontakt während des Gesprächs

Erklärung: Laut dem Studienmaterial fallen unter extraverbale Kommunikation die Rahmenbedingungen eines Gesprächs, wie die Wahl des Ortes, der Kleidung oder der Uhrzeit des Treffens. Blickkontakt wird hingegen als nonverbale Kommunikation beschrieben.

Frage 3: Werden die mimischen Reaktionen bei Mikroexpressionen unbewusst durch die limbischen Zentren des Gehirns gesteuert?

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die mimischen Reaktionen bei Mikroexpressionen werden unbewusst durch die limbischen Zentren des Gehirns gesteuert, was dazu führt, dass sie die Emotionen der Person zum Ausdruck bringen.

Frage 4: Was kann laut dem Sender-Empfänger-Modell eine Störquelle in der Kommunikation darstellen?

A. Sender und Empfänger teilen keine gemeinsame Sprache.

B. Eine hohe Hintergrundlautstärke.

C. Eine schlechte Telefonverbindung.

D. Die Verwendung von Fachsprache, die vom Empfänger nicht verstanden wird.

Erklärung: Laut dem Sender-Empfänger-Modell können verschiedene Umstände als Störungen oder Störquellen auftreten. Dazu gehören das Sprechen unterschiedlicher Sprachen, eine hohe Hintergrundlautstärke, eine schlechte Telefonverbindung oder auch die Verwendung von Fachsprache, die der Empfänger nicht versteht.

Frage 5: Während einer Präsentation ist es ein hilfreiches Stilmittel, regelmäßige kurze Pausen einzusetzen, um den Zuhörer*innen die Möglichkeit zu geben, die Inhalte zu verarbeiten.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Regelmäßige kurze Pausen sind ein hilfreiches Stilmittel, da sie den Zuhörer*innen die Möglichkeit bieten, die Inhalte zu verarbeiten.