Karteikarten zu Wirkung von Substanzen auf die synaptische Übertragung

Wirkung von Substanzen auf die synaptische Übertragung: Dein Leitfaden

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Wie aktiviert Nikotin nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren und was kann bei wiederholter Aktivierung passieren?

Nikotin bindet an nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren, öffnet Ionenkanäle und erregt die postsynaptische Zelle. Bei wiederholter oder starker Wirkung

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Synaptische Wirkmechanismen

10 Karten

Karte 1

Frage: Wie aktiviert Nikotin nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren und was kann bei wiederholter Aktivierung passieren?

Antwort: Nikotin bindet an nikotinische Acetylcholin-Rezeptoren, öffnet Ionenkanäle und erregt die postsynaptische Zelle. Bei wiederholter oder starker Wirkung

Karte 2

Frage: Welche Folgen hat die Wirkung von Nikotin im Körper?

Antwort: Erhöhte Erregung, Anstieg der Herzfrequenz und Abhängigkeitspotenzial durch Wirkung im Belohnungssystem.

Karte 3

Frage: Wie wirkt das Organophosphat E605 auf die synaptische Übertragung?

Antwort: E605 hemmt die Acetylcholinesterase, wodurch Acetylcholin im synaptischen Spalt länger erhalten bleibt und die Acetylcholin-Rezeptoren weiter aktivier

Karte 4

Frage: Welche Symptome können durch die Hemmung des Acetylcholinabbaus (z. B. E605) auftreten?

Antwort: Muskelkrämpfe, Schwitzen, Speichelfluss, Atemprobleme und im Extremfall Atemlähmung.

Karte 5

Frage: Worin besteht der Unterschied zwischen der Wirkung von Alpha-Latrotoxin und E605?

Antwort: Alpha-Latrotoxin verursacht zu viel Acetylcholin durch übermäßige Freisetzung; E605 führt zu zu viel wirksamem Acetylcholin, weil der Abbau verhindert

Karte 6

Frage: Wie beeinflusst Kokain die Neurotransmitter im synaptischen Spalt?

Antwort: Kokain hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin in die Präsynapse, sodass diese Neurotransmitter länger im synaptischen Spalt

Karte 7

Frage: Welche typischen Folgen hat die Hemmung der Wiederaufnahme durch Kokain?

Antwort: Euphorie, erhöhte Wachheit, erhöhter Puls und hohes Abhängigkeitspotenzial.

Karte 8

Frage: Worauf wirkt Kokain hauptsächlich und wo nicht direkt?

Antwort: Kokain wirkt vor allem im zentralen Nervensystem und nicht direkt an der motorischen Endplatte wie Alpha-Latrotoxin.

Karte 9

Frage: Wie funktionieren hemmende Synapsen über GABA?

Antwort: GABA bindet an GABA-Rezeptoren und öffnet Chloridkanäle; Chloridionen strömen ein, die Zelle hyperpolarisiert und es entsteht ein IPSP (hemmendes post

Karte 10

Frage: Wie verstärken Benzodiazepine die Wirkung hemmender Synapsen?

Antwort: Benzodiazepine verstärken die Wirkung von GABA, wodurch die hemmende Hyperpolarisation stärker wird und es unwahrscheinlicher wird, dass am Axonhügel