Test zu Querschnittlähmung: Ursachen, Symptome und Therapie
Querschnittlähmung: Ursachen, Symptome und Therapie für Studenten
Test: Querschnittslähmung: Anatomie & Pathophysiologie, Querschnittslähmung: Diagnostik & Untersuchung, Rehabilitation, Komplikationen, Atmung, Blasen- und Darmfunktion, Sexualität, Querschnittlähmung / Paraplegie
20 Fragen
Frage 1: Die 180°-Bauchlage ist eine in den Studienmaterialien empfohlene Lagerung zur Dekubitusintervention.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien nennen folgende Lagerungsarten zur Dekubitusintervention: 90°-Seitenlage, 135°-Lage und 30°-Schräglagerung. Die 180°-Bauchlage wird nicht als empfohlene Lagerung erwähnt.
Frage 2: Welche der folgenden Merkmale sind charakteristisch für einen Spinalen Schock?
A. Fehlen der Muskeleigenreflexe und Fremdreflexe unterhalb der Läsion
B. Gesteigerte Muskeleigenreflexe
C. Schlaffe Parese
D. Verlust der Wärmeregulation
Erklärung: Charakteristische Merkmale eines Spinalen Schocks sind das Fehlen der Muskeleigenreflexe und Fremdreflexe unterhalb der Läsion, eine schlaffe Parese, Weitstellung der Gefäße, Bradykardie und der Verlust der Wärmeregulation. Gesteigerte Muskeleigenreflexe sind hingegen ein Merkmal der spastischen Lähmung, die sich erst nach dem Spinalen Schock entwickeln kann.
Frage 3: Ist das Inhalog (IPPB Atemtherapiegerät) ein Überdruck-, Inhalationsgerät, um eine bessere Belüftung und Lungenausdehnung zu gewährleisten?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Das Inhalog (IPPB Atemtherapiegerät) ist laut den Studienmaterialien ein Überdruck-, Inhalationsgerät, um eine bessere Belüftung und Lungenausdehnung zu gewährleisten.
Frage 4: Welche der folgenden Aussagen zur Thoraxkompression als Abhustehilfe sind korrekt?
A. Die Thoraxkompression sollte gleichzeitig mit einer Kompression des Bauchraums erfolgen.
B. Die Maßnahme ist effektiver, wenn sie von zwei Personen durchgeführt wird.
C. Die Kompression muss in Absprache mit dem Hustenstoß des Patienten erfolgen.
D. Sie ist eine sehr effektive Maßnahme, die technische Hilfsmittel erfordert.
Erklärung: Laut den Studienmaterialien muss der Bauchraum gleichzeitig zur Thoraxkompression komprimiert werden, die Maßnahme ist effektiver von zwei Personen durchzuführen und die Kompression erfolgt in Absprache mit dem Hustenstoß des Patienten. Es wird explizit erwähnt, dass sie ohne technische Hilfsmittel auskommt, was Option 3 falsch macht.
Frage 5: Ein zentrales Ziel des Darmmanagements bei Querschnittspatienten ist es, die ungeplante oder schwierige Darmentleerung zu steigern.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Das Ziel des Darmmanagements ist es, die ungeplante oder schwierige Darmentleerung zu reduzieren, nicht zu steigern.