Test zu Qualitätsmanagementprozesse steuern und bewerten

Qualitätsmanagementprozesse steuern & bewerten: Ihr Leitfaden

Frage 1 von 50%

Die Grundlage für eine Fremdbewertung bildet ausschließlich die externe Expertise und nicht die Selbstbewertung.

Test: Qualitätsmanagement Grundlagen, Qualitätsmanagement‑Dokumentation, Qualitätsmanagement Systeme & Bewertung, Qualitätsmanagement Audits & Fremdbewertung, Qualitätsmanagement Kennzahlen & KVP, Organisationsuntersuchung, Beschwerdemanagement, Risikomanagement

20 Fragen

Frage 1: Die Grundlage für eine Fremdbewertung bildet ausschließlich die externe Expertise und nicht die Selbstbewertung.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien besagen klar: „Selbstbewertung ist die Grundlage für die Fremdbewertung“. Externe Expertise ist zwar ein Merkmal der Fremdbewertung, aber die Selbstbewertung dient als Basis.

Frage 2: Welche der folgenden Aussagen beschreibt KEIN Nicht-Ziel eines Audits?

A. Feststellung des Verursachers von Problemen

B. Erarbeitung von Problemlösungen

C. Bewertung, ob das QM-System verstanden wurde

D. Abgabe von Vorschlägen zur Organisation

Erklärung: Laut den Studienmaterialien ist es ein Nicht-Ziel eines Audits, den Verursacher von Problemen festzustellen, Problemlösungen zu erarbeiten oder Vorschläge zur Organisation zu machen. Hingegen ist es ein Ziel festzustellen, ob das QM-System verstanden wurde.

Frage 3: Eine KVP-Maßnahme bei erhöhten Wartezeiten in der Aufnahme ist es, eine Checkliste zur Dokumentation einzuführen.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Bei erhöhten Wartezeiten in der Aufnahme sind die KVP-Maßnahmen die Analyse des Aufnahmeprozesses, die Klärung von Zuständigkeiten sowie die Anpassung von Triage- oder Terminabläufen. Die Einführung einer Checkliste für die Dokumentation wird als Maßnahme bei unvollständiger Entlassungsdokumentation genannt, nicht bei Wartezeiten.

Frage 4: Was ist der erste Schritt bei der Auswertung von Prozesskennzahlen, um Abweichungen zu identifizieren?

A. Ursachen mit Methoden wie 5-Why oder Ishikawa analysieren

B. Einen Soll-Ist-Vergleich durchführen

C. Risiken für Patient*innen, Klient*innen, Mitarbeitende und Prozesse bewerten

D. Auffällige Abweichungen erkennen

Erklärung: Laut den Studienmaterialien ist der erste Schritt bei der Auswertung von Kennzahlen, einen Soll-Ist-Vergleich durchzuführen, um Abweichungen zu erkennen.

Frage 5: Kennzahlenvergleiche, die beispielsweise die Zahl der Telefonanrufe oder eingegangenen E-Mails umfassen können, stellen eine mögliche Methode für eine Organisationsuntersuchung dar.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien führen Kennzahlenvergleiche (z.B. Zahl der Telefonanrufe, eingegangene E-Mails oder Faxe, Anfragen auf einer E-Plattform) explizit als weitere Methode für eine Organisationsuntersuchung auf.