Karteikarten zu Psychische Störungen nach ICD-10

Psychische Störungen nach ICD-10: Dein Leitfaden für Studierende

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Wofür steht die Abkürzung ICD-10?

International Classification of Diseases, 10 Revision

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Psychische Störungen (ICD-10)

17 Karten

Karte 1

Frage: Wofür steht die Abkürzung ICD-10?

Antwort: International Classification of Diseases, 10 Revision

Karte 2

Frage: Welche Abschnitte der ICD-10 kodieren psychische Störungen?

Antwort: Die Abschnitte F0–F9 kodieren psychische Störungen.

Karte 3

Frage: Nennen Sie die drei Anwendungsprinzipien, die im Abschnitt F der ICD-10 gelten.

Antwort: Störungsprinzip, Prototypenprinzip und Komorbiditätsprinzip.

Karte 4

Frage: Nennen Sie drei Vorteile der ICD-10, wie im Unterricht vorgestellt.

Antwort: International anerkannt und vergleichbar; prägnante und einheitliche Codierung; logisch und plausibel beschriebene Störungsbilder.

Karte 5

Frage: Nennen Sie drei Nachteile der ICD-10, wie im Unterricht genannt.

Antwort: Rein deskriptiv (keine Ursachenbeschreibung); Interpretationsspielraum; große Zahl an Kategorien.

Karte 6

Frage: Wie werden Angststörungen allgemein charakterisiert?

Antwort: Übermäßige Angstreaktionen, oft ohne erkennbaren Grund, mit deutlichem Leidensdruck; inkl. andauernder Sorgen, körperlicher Anspannung oder plötzliche

Karte 7

Frage: Nennen Sie drei Subtypen von Angststörungen.

Antwort: Generalisierte Angststörung, Panikstörung und phobische Störung (Phobien).

Karte 8

Frage: Worin besteht der Unterschied zwischen Panikattacken und generalisierter Angst?

Antwort: Panikattacken: plötzlich und kurz intensive Angst. Generalisierte Angst: dauerhafte Grundanspannung und anhaltende, nicht anfallartige Sorgen über All

Karte 9

Frage: Was bedeutet der Ausdruck 'Angst vor der Angst'?

Antwort: Furcht vor erneuten Angstattacken, was zu Vermeidungsverhalten oder sozialer Isolation führt (Erwartungsangst).

Karte 10

Frage: Wie äußert sich die Symptomatik einer Zwangsstörung?

Antwort: Unkontrollierbare, wiederkehrende Gedanken (Zwangsgedanken) oder Handlungen (Zwangshandlungen), als unsinnig erlebt, schwer kontrollierbar und mit sta