Test zu Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation
Prävention, Gesundheitsförderung & Rehabilitation: Dein Leitfaden
Test: Gesundheitsförderung, Soziale Determinanten der Gesundheit, Prävention, Rehabilitation
20 Fragen
Frage 1: Die Gesundheitsförderungskurse der Krankenkassen konzentrieren sich ausschließlich auf die Förderung des Nichtrauchens.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Gesundheitsförderungskurse der Krankenkassen umfassen laut den Materialien unter anderem auch Kurse zur Entspannung und zur Vermeidung bzw. Reduktion von Übergewicht, nicht ausschließlich die Förderung des Nichtrauchens.
Frage 2: Welche der folgenden Maßnahmen gehört gemäß den Studienmaterialien zu den Gesundheitsförderungsprogrammen für Jugendliche?
A. Mutter / Vater - Kind Turnen
B. Workshops zur Suchtprävention
C. Betriebliche Gesundheitsförderung
D. Wassergymnastik für Senioren
Erklärung: Laut den Studienmaterialien gehören 'Workshops' und 'Prävention (Gewalt / Sucht / Mobbing / Sexualunttericht)' zu den Gesundheitsförderungsprogrammen für Jugendliche. Mutter / Vater - Kind Turnen ist für Kinder, betriebliche Gesundheitsförderung für Erwachsene und Wassergymnastik für Senioren vorgesehen.
Frage 3: Treten gesundheitlich ungünstige Faktoren in der frühen Kindheit häufiger auf, je niedriger der soziale Status der Familie ist?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien zeigen, dass frühe Gesundheitsrisiken bei Kindern stark vom sozialen Status der Familie abhängen und fassen zusammen: „Je niedriger der soziale Status, desto häufiger treten diese gesundheitlich ungünstigen Faktoren in der frühen Kindheit auf.“
Frage 4: Welche der folgenden Aussagen zur Prävention ist gemäß den Studienmaterialien korrekt?
A. Ziel der Primärprävention ist die Senkung der Prävalenzrate, indem ein unnormaler Befund frühzeitig entdeckt wird.
B. Ein Beispiel für Tertiärprävention sind Schutzimpfungen, da sie eine Krankheit verhüten, bevor Befunde auftreten.
C. Sekundärprävention zielt darauf ab, eine Verschlechterung des Krankheitszustandes zu verhüten, wenn eine manifestierbare Erkrankung bereits vorliegt.
D. Die Senkung der Inzidenzrate ist ein Ziel der Primärprävention, um eine Krankheit zu verhüten, bevor Befunde auftreten.
Erklärung: Primärprävention versucht eine Krankheit zu verhüten, bevor Befunde auftreten, und hat zum Ziel, die Inzidenzrate (Anzahl der Neuerkrankungen) zu senken. Die Senkung der Prävalenzrate ist ein Ziel der Sekundärprävention. Schutzimpfungen sind ein Beispiel für Primärprävention, nicht Tertiärprävention. Die Verhütung einer Verschlechterung des Krankheitszustandes bei bereits manifestierter Erkrankung ist das Ziel der Tertiärprävention, nicht der Sekundärprävention.
Frage 5: Die Präventionsstudie nennt 'Emotionales Coping' als eine der beiden Hauptformen von Coping Strategien.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien sind die Formen von Coping Strategien 'Adaptiv / Funktional' und 'Dysfunktional', nicht 'Emotionales Coping'.