Test zu Pharmakologie: Konzepte und Medikamentenklassen
Pharmakologie: Konzepte & Medikamentenklassen für Studenten
Test: Pharmakologie, Arzneimitteltherapie
20 Fragen
Frage 1: Die Bezeichnungen für Arzneimittel, die erregend auf das vegetative Nervensystem einwirken, enden auf -mimetika.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien besitzen Arzneimittel, die erregend auf das vegetative Nervensystem einwirken, die Endung -mimetika.
Frage 2: Benzodiazepine werden zur Behandlung von Herzinsuffizienz eingesetzt.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien listen Digitalisglykoside, Diuretika, Nitrate, ACE-Hemmer, Sartane und Betablocker als Arzneimittel, die bei Herzinsuffizienz eingesetzt werden können. Benzodiazepine sind dort nicht aufgeführt; sie werden stattdessen bei Schlafstörungen genannt.
Frage 3: Wo finden ACE-Hemmer laut den Lernmaterialien Anwendung?
A. Zur Behandlung von Herzinsuffizienz
B. Zur Senkung von Bluthochdruck (Hypertonie)
C. Zur Linderung von Bronchospasmen
D. Zur Verbesserung der Nierenfunktion bei langfristiger Einnahme
Erklärung: Laut den Lernmaterialien werden ACE-Hemmer bei Herzinsuffizienz und Hypertonie eingesetzt. Die Linderung von Bronchospasmen und die Verbesserung der Nierenfunktion sind keine genannten Einsatzgebiete für ACE-Hemmer in den bereitgestellten Materialien.
Frage 4: Was muss bei der Einnahme von Marcoumar beachtet werden?
A. Man sollte immer informieren, dass man Marcoumar einnimmt.
B. Der Marcoumar-Pass muss immer mitgeführt werden.
C. Die Tabletten müssen immer zur gleichen Zeit eingenommen werden.
D. Die Dosis muss bei jeder Mahlzeit angepasst werden.
Erklärung: Bei der Einnahme von Marcoumar ist zu beachten, dass man darüber informiert, den Marcoumar-Pass bei sich trägt und die Tabletten immer zur gleichen Zeit einnimmt. Die Anpassung der Dosis bei jeder Mahlzeit ist nicht in den Studienmaterialien erwähnt.
Frage 5: Sind Serotonin und Noradrenalin die Neurotransmitter, die bei einer Depression vor allem im Ungleichgewicht sind?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien geben an, dass Serotonin und Noradrenalin die Neurotransmitter sind, die bei einer Depression vor allem im Ungleichgewicht sind.