Test zu Osteoporose: Ursachen, Diagnose und Therapie

Osteoporose: Ursachen, Diagnose und Therapie verstehen

Frage 1 von 50%

Die idiopathische juvenile Osteoporose beginnt typischerweise zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr.

Test: Osteoporose, Osteoporose Therapie

20 Fragen

Frage 1: Die idiopathische juvenile Osteoporose beginnt typischerweise zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die idiopathische juvenile Osteoporose beginnt laut Studienmaterial zwischen dem 8. und 14. Lebensjahr. Die idiopathische Osteoporose junger Erwachsener beginnt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr.

Frage 2: Männer sind von Osteoporose häufiger betroffen als Frauen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Definition von Osteoporose besagt, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer ('Frauen > Männer').

Frage 3: Welches der folgenden Diagnoseverfahren ist im Frühstadium der Osteoporose mittels Bildgebung am wenigsten geeignet, den Knochendichteverlust sichtbar zu machen?

A. Duale Photonenabsorptionsmessung (DXA)

B. Quantitative Computertomografie (QCT)

C. Röntgen der Wirbelsäule

D. Knochenbiopsie zur Dichtemessung

Erklärung: Laut den Studienmaterialien ist das Röntgen der Wirbelsäule erst in einem späteren Stadium sinnvoll, da eine vermehrte Strahlendurchlässigkeit erst ab 30% Knochendichteverlust erkennbar ist. Die duale Photonenabsorptionsmessung (DXA) und die quantitative Computertomografie (QCT) sind spezialisierte Techniken zur Messung der Knochendichte, die auch in früheren Stadien angewendet werden können. Eine Knochenbiopsie wird nur im Extremfall und primär zum Ausschluss von Differenzialdiagnosen genutzt, nicht als primäres Dichtemessverfahren.

Frage 4: Welche Aussage beschreibt den primären Mechanismus des Knochenstoffwechsels, der zur postmenopausalen Osteoporose führt, gemäß den Studienmaterialien?

A. Die Osteoblasten nehmen im postmenopausalen Alter überhand und bauen verstärkt Knochen ab.

B. Ein Absinken des Östrogenspiegels führt dazu, dass die hemmende Wirkung auf die Osteoklasten wegfällt, wodurch der Knochenabbau zunimmt.

C. Östrogen fördert normalerweise den Knochenabbau, und sein Absinken schützt vor Osteoporose.

D. Die Osteoklasten verlieren ihre Funktion, was zu einem Ungleichgewicht beim Knochenaufbau führt.

Erklärung: Gemäß den Studienmaterialien hemmt Östrogen normalerweise die Osteoklasten. Mit der Menopause sinkt der Östrogenspiegel im Körper, wodurch die hemmende Wirkung wegfällt. Dies führt dazu, dass die Osteoklasten überhandnehmen und mehr Knochen abgebaut als aufgebaut wird, was eine Dysbalance zwischen Knochenneubau und Knochenabbau zur Folge hat. Die erste Option ist falsch, da Osteoblasten Knochen aufbauen. Die dritte Option ist falsch, da Östrogen den Knochenabbau hemmt. Die vierte Option ist falsch, da die Osteoklasten nicht ihre Funktion verlieren, sondern im Gegenteil überaktiv werden.

Frage 5: Bei chronischen Beschwerden aufgrund von Osteoporose wird regelmäßige körperliche Aktivität empfohlen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine empfohlene Maßnahme bei chronischen Beschwerden aufgrund von Osteoporose, um den Zustand zu verbessern und Muskelkraft sowie Koordination zu stärken.