Test zu Orthopädie und Traumatologie der Hüfte und des Oberschenkels

Orthopädie und Traumatologie der Hüfte und des Oberschenkels

Frage 1 von 50%

Die Definition einer Femurschaftfraktur wird in den Studienmaterialien ausführlich beschrieben.

Test: Femurfraktur, Hüftgelenktraumatologie, Hüftgelenkserkrankungen, Angeborene Hüftfehlbildungen, Epiphysen- und Wachstumsstörungen, Schenkelhalsfehlstellung

20 Fragen

Frage 1: Die Definition einer Femurschaftfraktur wird in den Studienmaterialien ausführlich beschrieben.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studienmaterialien erwähnen die Femurschaftfraktur (5.3.2) nur als Unterpunkt der Oberschenkeltraumatologie. Eine detaillierte Definition, wie sie beispielsweise für die distale Femurfraktur gegeben wird, fehlt in den bereitgestellten Texten.

Frage 2: Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Coxa saltans zu, basierend auf den bereitgestellten Studienmaterialien?

A. Die Coxa saltans ist eine kindliche Erkrankung des Hüftgelenks.

B. Die Coxa saltans ist eine degenerative Erkrankung der Hüfte.

C. Die Coxa saltans ist eine traumatologische Erkrankung des Hüftgelenks.

D. Die bereitgestellten Studienmaterialien enthalten keine spezifischen Informationen zur Coxa saltans, außer ihrer Erwähnung als Thema.

Erklärung: Die Studienmaterialien listen '5.5. Coxa saltans' als Unterpunkt auf. Es werden jedoch keine weiteren Definitionen, Beschreibungen oder Details zu Epidemiologie, Ätiologie oder Diagnostik dieses Zustands bereitgestellt. Daher kann man aus den Materialien nur ableiten, dass sie als Thema genannt wird, aber keine inhaltlichen Informationen verfügbar sind.

Frage 3: Aseptische Femurkopfnekrose bei Erwachsenen betrifft Frauen häufiger als Männer.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Studienmaterialien betrifft die aseptische Femurkopfnekrose Männer häufiger als Frauen (♂ > ♀ (4:1)).

Frage 4: Welche Aussage trifft auf die Sonografie im Rahmen der Diagnostik der kongenitalen Hüftdysplasie zu?

A. Die Sonografie wird pflichtmäßig in Deutschland zwischen der 3. und 8. Lebenswoche durchgeführt.

B. Es wird eine spezielle Technik nach Graf angewendet.

C. Sie ist die bevorzugte bildgebende Methode bei Erwachsenen zur Erstdiagnose einer Hüftdysplasie.

D. Sie dient primär der Beurteilung von Osteophytenbildung im Hüftgelenk.

Erklärung: Die Sonografie ist ein zentraler Bestandteil der Diagnostik der kongenitalen Hüftdysplasie bei Neugeborenen. Sie wird pflichtmäßig in Deutschland zwischen der 3. und 8. Lebenswoche durchgeführt, und dabei kommt eine spezielle Technik nach Graf zum Einsatz. Die Sonografie ist nicht primär für die Diagnose bei Erwachsenen oder zur Beurteilung von Osteophytenbildung vorgesehen, welche eher für Arthrose relevant sind.

Frage 5: Die Salter-Osteotomie ist ein Beispiel für ein operatives Osteotomie-Verfahren zur späten Therapie der kongenitalen Hüftdysplasie.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studienmaterialien listen die Salter-Osteotomie als ein Beispiel für operative Osteotomie-Verfahren im Rahmen der späten Therapie der kongenitalen Hüftdysplasie auf, deren Ziel der Ausgleich der Inkongruenz zwischen Acetabulum und Femur ist.