Test zu Muskeldystrophien: Duchenne und Becker-Kiener

Muskeldystrophien: Duchenne & Becker-Kiener – Kompaktes Wissen

Frage 1 von 50%

Es gibt nur zwei Haupttypen der Muskeldystrophie, nämlich Typ Duchenne und Typ Becker-Kiener.

Test: Muskeldystrophien, X-chromosomal-rezessive Vererbung, Muskeldystrophie (Dystrophinmangel)

20 Fragen

Frage 1: Es gibt nur zwei Haupttypen der Muskeldystrophie, nämlich Typ Duchenne und Typ Becker-Kiener.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studienmaterialien besagen, dass es viele verschiedene Typen von Muskeldystrophie gibt. Typ Duchenne und Typ Becker-Kiener sind lediglich die häufigsten Formen, nicht die einzigen Typen.

Frage 2: Was trifft auf den X-chromosomal-rezessiven Erbgang der Muskeldystrophie zu, wenn die Mutter krank ist und der Vater gesund?

A. Alle Söhne sind gesund.

B. Alle Söhne sind krank.

C. Die Töchter sind zu 50% krank und zu 50% Konduktorinnen.

D. Alle Töchter sind Konduktorinnen.

Erklärung: Laut den Studienmaterialien für den X-chromosomal-rezessiven Erbgang, wenn der Vater gesund und die Mutter krank ist (Beispiel 4), sind 100% der Söhne krank und 100% der Töchter Konduktorinnen.

Frage 3: Es gibt 5 kranke Töchter bei X-chromosomal-rezessiver Vererbung.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut der Tabelle sind 3 Töchter krank, nicht 5.

Frage 4: Die Anzahl der kranken Söhne und kranken Töchter ist in den bereitgestellten Beispielen für X-chromosomal-rezessive Erbgänge gleich.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Beispielen sind 6 Söhne krank, aber nur 3 Töchter sind krank. Die Anzahl ist somit nicht gleich.

Frage 5: Basierend auf den bereitgestellten Studienmaterialien, welche Aussage trifft auf die Häufigkeit kranker Jungen bei X-chromosomal-rezessiven Erbgängen zu?

A. Jungen sind seltener von der Krankheit betroffen als Mädchen.

B. Die Anzahl kranker Söhne ist immer gleich der Anzahl kranker Töchter.

C. Jungen sind häufiger von der Krankheit betroffen als Mädchen.

D. Mädchen sind ausschließlich gesunde Konduktoren und niemals krank.

Erklärung: Die Studienmaterialien geben explizit an: 'Jungen häufiger krank als Mädchen'. Dies wird auch durch die Tabelle bestätigt, in der 6 Söhne krank sind, verglichen mit 3 kranken Töchtern. Option 0 und 1 widersprechen dieser Beobachtung. Option 3 ist falsch, da Mädchen laut Tabelle auch krank sein können (3 Töchter sind krank), zusätzlich zu Konduktorinnen oder gesunden Individuen.