Test zu Motivationstheorien und Mentaltraining

Motivationstheorien & Mentaltraining: Dein Weg zum Erfolg

Frage 1 von 50%

Misserfolgsorientierte Menschen suchen bevorzugt Aufgaben mit mittlerer Erfolgswahrscheinlichkeit, da eine zu geringe Erfolgswahrscheinlichkeit demotiviert.

Test: Motivation: Mentales Training & Strategien, Mentaltraining Methoden & Techniken, Motivation: Theorien & Modelle, Motivation: Arbeits- & Berufskontext, Tagesabschluss, Positive Psychologie, Mentaltraining Praxis & Coaching

20 Fragen

Frage 1: Misserfolgsorientierte Menschen suchen bevorzugt Aufgaben mit mittlerer Erfolgswahrscheinlichkeit, da eine zu geringe Erfolgswahrscheinlichkeit demotiviert.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Misserfolgsorientierte Menschen suchen Aufgaben mit möglichst hoher Erfolgswahrscheinlichkeit. Es sind die erfolgsorientierten Menschen, die Aufgaben mit mittlerer Erfolgswahrscheinlichkeit bevorzugen, weil eine zu geringe Erfolgswahrscheinlichkeit sie demotivieren würde.

Frage 2: Welche Aussage charakterisiert laut Staehles Motivationstheorie misserfolgsorientierte Menschen?

A. Sie agieren aus Hoffnung auf Erfolg.

B. Sie suchen Aufgaben mit mittlerer Erfolgswahrscheinlichkeit.

C. Sie sind positiv motiviert und selbstbewusst.

D. Sie agieren aus Furcht vor Misserfolg.

Erklärung: Gemäss Staehles Motivationstheorie agieren misserfolgsorientierte Menschen aus Furcht vor Misserfolg, während erfolgsorientierte Menschen aus Hoffnung auf Erfolg agieren.

Frage 3: Es ist nicht möglich, auch bei einem kleinen Gestaltungsfreiraum am Arbeitsplatz Massnahmen für mehr Leichtigkeit, Spiel und Spass umzusetzen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Der Arbeitsplatz kann so gestaltet werden, dass man sich und andere gerne dort aufhalten. Wenn der Gestaltungsfreiraum klein ist, fängt man klein an; etwas kann man immer tun, um Leichtigkeit, Spiel und Spass zu fördern.

Frage 4: Gemäss Reinhard H. Sprenger, warum kann die Motivierung der Mitarbeitenden keine Aufgabe des Managements sein?

A. Weil externe Anreize, wie sie vom Management gesetzt werden, nur kurzfristig wirken und die Belohnung immer grösser werden muss.

B. Weil Mitarbeitende, die nicht belohnt werden, sogar demotiviert werden, was zu einem Teufelskreis führt.

C. Weil Motivation hauptsächlich aus inneren Anreizen oder innerem Antrieb entsteht und nicht von aussen gesteuert werden kann.

D. Weil das Management sich auf die Festlegung der Ziele konzentrieren sollte und die Motivation der Mitarbeiter eine nachgeordnete Rolle spielt.

Erklärung: Reinhard H. Sprenger vertritt die Auffassung, dass die Motivierung der Mitarbeitenden keine Aufgabe des Managements sein kann. Er begründet dies damit, dass externe Anreize, die das Management setzt, nur kurzfristig wirken und in einem Teufelskreis enden, da die Belohnungen immer grösser werden müssen. Zudem werden Mitarbeitende, die nicht belohnt werden, sogar demotiviert. Seine Theorie basiert auf der Unterscheidung zwischen innerem und äusserlichem Antrieb, wobei er davon ausgeht, dass Menschen primär aus inneren Anreizen agieren.

Frage 5: Die Fingerfragen-Technik hilft dabei, den (Arbeits)tag bewusst mit einem positiven Blick abzuschliessen, um ihn als erfolgreichen Tag in Erinnerung zu behalten.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studie besagt: 'Als letzte Handlung wird demnach ein (Arbeits)tag mit 'ungewohnten' und positiven Gedanken reflektiert. So wird der Tag bewusst und mit einem positivem Blick abgeschlossen und bleibt als erfolgreicher Tag in Erinnerung.'