Karteikarten zu Mentales Training im Sport
Mentales Training im Sport: Leitfaden für Athleten
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Mentaltraining
57 Karten
Karte 1
Frage: Welche Phasen können durch Mentaltrainingstechniken im Sport unterstützt werden?
Antwort: Lernen, Präzisieren, Stabilisieren und Modifizieren von Bewegungsabläufen.
Karte 2
Frage: Wie beschleunigt Mentaltraining das Lernen von Bewegungsabläufen?
Antwort: Es beschleunigt Lernprozesse wesentlich, besonders in Kombination mit praktischem Training.
Karte 3
Frage: Wann ist Mentaltraining besonders nützlich, um Details eines Bewegungsablaufs zu verbessern?
Antwort: Wenn der Ablauf grob sitzt; Mentaltraining ermöglicht präzises wiederholtes Erleben von Details.
Karte 4
Frage: Welche Vorteile hat Mentaltraining zur Stabilisierung von Bewegungsabläufen?
Antwort: Es festigt und automatisiert Abläufe, kann bei Verletzungen weitergeführt werden und ermöglicht zusätzliche Einheiten bei hoher körperlicher Belastung
Karte 5
Frage: Wie wirkt Visualisierung auf psychologische Aspekte vor dem Wettkampf?
Antwort: Sie stärkt Selbstvertrauen und innere Sicherheit, wirkt gegen Hemmungen und Ängste und dient als konzentrative Einstimmung.
Karte 6
Frage: Wie kann Mentaltraining bei der Modifikation von Bewegungsmustern helfen?
Antwort: Es unterstützt Änderungen konkreter Bewegungsabläufe oder komplexer Handlungen und Taktiken durch mentales Einüben.
Karte 7
Frage: Nenne Beispiele für konkrete Bewegungsabläufe, auf die mentale Techniken angewandt werden können.
Antwort: Armpendel beim 5000-m-Lauf, Impulszeitpunkt/-richtung bei Saltoabgang an den Ringen, Handstellung beim Volleyballblock, Elfmeter im Fussball.
Karte 8
Frage: Nenne Beispiele für komplexe Handlungen oder Taktiken, die mental unterstützt werden können.
Antwort: Spielzug im American Football, Verteidigungshaltung im Degenfechten gegen Linkshänder, Angehen eines 800-m-Rennens in den Vorläufen.
Karte 9
Frage: In welcher Reihenfolge treten die Komponenten einer Bewegungsvorstellung typischerweise auf?
Antwort: Zuerst visuelle Wahrnehmung, dann kinästhetische Komponente, danach sprachliche und kognitive Komponenten zur kompletten Bewegungsvorstellung.
Karte 10
Frage: Wie verändert sich die Bedeutung der Vorstellungsarten bei intensivem Mentaltraining?
Antwort: Mit Training wird die visuelle Vorstellung weniger wichtig und die kinästhetische Vorstellung stärker; oft ergänzt durch innere Sprache.