Test zu Mentale Trainingstechniken und Emotionsregulation
Mentale Trainingstechniken & Emotionsregulation für Studenten
Test: Mentaltraining, NLP, Störfilme, Emotionsregulation, Trennrituale, Submodalitäten
20 Fragen
Frage 1: Ist es das Ziel bei der Arbeit mit Submodalitäten, alle möglichen Veränderungen zu identifizieren, welche die Erinnerung weniger störend darstellen?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Das Ziel bei der Arbeit mit Submodalitäten ist es nicht, alle Veränderungen zu finden, sondern zwei, drei effektivste Veränderungen mit dem grössten Erfolg zu identifizieren, welche die Erinnerung nicht mehr so störend darstellen.
Frage 2: Welche Rolle spielt der Coach (C) bei der Anwendung der Submodalitäten-Technik, insbesondere im Hinblick auf die Veränderungen der Erinnerungen des Klienten (K)?
A. C soll die Erinnerungen des Klienten inhaltlich bearbeiten und umschreiben, um negative Einflüsse zu eliminieren.
B. C fragt die Submodalitäten der verschiedenen Sinne ab und notiert, bei welchen Veränderungen die Erinnerung an Gewicht verliert, bei welchen nichts geschieht oder bei welchen es noch schlimmer wird.
C. C leitet K an, direkt in die aktuelle Situation einzutauchen und die vergangene Situation gänzlich zu ignorieren, um eine schnelle Verbesserung zu erzielen.
D. C bewertet die Submodalitäten und entscheidet, welche Veränderungen für K am besten sind, ohne direkte Rückmeldung von K einzuholen.
Erklärung: Gemäss dem Studienmaterial fragt C (der Coach) die Submodalitäten von den verschiedenen Sinnen ab. C notiert bei welchen Veränderungen die Erinnerung an Gewicht verliert, bei welchen nichts geschieht oder bei welchen es noch schlimmer wird, was die Kernaufgabe des Coaches in diesem Schritt ist.
Frage 3: Beim Ersatzprogramm M S C für Sorgenfilme wird die ursprüngliche Ausgangssituation des Films durch ein völlig neues, vom Klienten gewähltes Thema ersetzt, um den negativen Gedankenkanal zu belegen.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Beim Ersatzprogramm für Sorgenfilme wird ein anderer Verlauf der Handlung gewählt, wobei die Ausgangssituation zwar dieselbe bleibt, aber ein alternativer, positiverer Verlauf der Situation visualisiert wird. Das Ersetzen durch ein völlig neues Thema ist die Strategie bei Grübelfilmen.
Frage 4: Welche der folgenden Visualisierungen können laut Studienmaterialien für alternative Enden eines Sorgenfilms verwendet werden?
A. Ein alternatives Ende auf Video anschauen
B. Bei einem Computerspiel an bestimmten Stellen eine positivere Variante wählen
C. Einen Sorgenfilm auf YouTube durch ein anderes Video ersetzen
D. Die Videokassette oder DVD wechseln, um ein anderes Thema zu sehen
Erklärung: Laut den Studienmaterialien kann man sich bei einem Sorgenfilm vorstellen, dass man auf Video ein alternatives Ende anschaut oder dass man in Computergames an bestimmten Stellen die positivere Variante wählt. Die anderen Optionen beziehen sich auf die Visualisierung eines Grübelfilms oder sind nicht im Text erwähnt.
Frage 5: Die drei Zeiteinheiten der 3er Technik (Abreagieren, Zentrieren, Fokussieren) müssen unabhängig vom Kontext immer exakt die gleiche Dauer haben.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Zeiteinheiten sollten in ungefähr die gleiche Länge haben, aber wie lange sie effektiv dauern, ist abhängig vom Kontext und kann stark variieren.