Medizinischer Wortschatz Deutsch: Dein Leitfaden für Studium
Délka: 2 minut
Ein unerwarteter Notfall
Der Anruf in der Praxis
Bei der Untersuchung
Diagnose und Rezept
Paul: Stell dir vor, du bist im Urlaub, fährst eine coole Mountainbike-Strecke in den Alpen und plötzlich – ein lautes Gebell! Ein Hund springt vor dein Rad. Du stürzt und dein Handgelenk tut höllisch weh. Was jetzt?
Leonie: Uff, keine schöne Vorstellung. Aber genau für so einen Notfall wappnen wir dich heute. Willkommen beim Studyfi Podcast!
Paul: Okay, also ich bin verletzt. Was sage ich, wenn ich vermute, mein Handgelenk ist nicht nur verstaucht, sondern gebrochen?
Leonie: Genau das sagst du! Im Krankenhaus machen die dann ein Röntgenbild. Und mit etwas Pech ist deine Hand danach in Gips.
Paul: Und was, wenn mir nach dem Sturz total komisch ist? So, mir ist schwindelig gewesen…
Leonie: Dann sagst du genau das: „Mir ist schwindelig.“ Das könnte auf eine leichte Gehirnerschütterung hindeuten. Das ist eine wichtige Info für den Arzt.
Paul: Verstanden. Nehmen wir an, es ist weniger dramatisch und ich muss nur einen Termin machen. Wie fange ich an?
Leonie: Du rufst in der Praxis an und sagst: „Ich möchte einen Termin machen.“ Dann wirst du gefragt: „Haben Sie Beschwerden?“ Und dann zählst du deine Symptome auf.
Paul: Hoffentlich muss ich nicht am Telefon niesen, das wäre ein ziemlich klares Symptom.
Leonie: Das wäre es! Beim Arzt selbst geht es dann weiter. Der Doktor sagt vielleicht: „Machen Sie bitte den Mund auf“ oder bittet dich, tief zu atmen.
Paul: Die Klassiker. Und was passiert bei der Untersuchung noch so?
Leonie: Es wird vielleicht Fieber gemessen oder Blut abgenommen. Und wenn du wirklich nicht arbeiten kannst, wird der Arzt dich krank schreiben.
Paul: Und am Ende der Untersuchung bekomme ich hoffentlich ein Medikament, das hilft.
Leonie: Genau. Der Arzt verschreibt dir etwas, zum Beispiel bei einer Mandelentzündung. Er erklärt dir dann auch, wie oft du das Medikament nehmen musst.
Paul: Super, also vom Unfall bis zum Rezept haben wir jetzt die wichtigsten Vokabeln parat. Das beruhigt ungemein.
Leonie: So ist es! Das war's für heute. Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal!
Paul: Tschüss!