Test zu Integration von Arbeitsschutz in Qualitätsmanagementsysteme
Integration von Arbeitsschutz in Qualitätsmanagementsysteme
Test: Arbeitsschutz- und Qualitätsmanagement, Arbeitsschutzmanagement, Arbeitsschutzmanagementsysteme, Grundlagen Arbeitsschutz, Integrierte Managementsysteme Arbeitsschutz und Gesundheit, Gesundheit, Arbeitsmedizin und spezielle Gruppen – Eingliederungsmanagement und Betreuung, Gesundheit, Arbeitsmedizin und spezielle Gruppen – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutzpolitik und Ziele, Arbeitsschutzprozesse und Infrastruktur, Beschaffung, Beschaffungsprozesse und Lieferanten, Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement — Gefährdungsbeurteilung, Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement — Gefahrstoff- und Biostoffmanagement, Anlagen-, Infrastruktursicherheit und Wartung: Prüfung & Wartung, Anlagen-, Infrastruktursicherheit und Wartung: Betrieb & Notfallmanagement, Interne Audits Arbeitsschutz, Abweichungen und Korrekturmaßnahmen Arbeitsschutz, Managementbewertung und Kontrolle Arbeitsschutz, Dokumentation Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz-Audit und Überprüfung, Auditprüflisten und Checklisten, Compliance- und Arbeitsschutz-Audits, Auditverfahren und Methodik, Arbeitsschutzrecht und Vorschriften, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung, Kommunikation und Rollen, Gefährdungsbeurteilung und Prävention, Gesundheit, Arbeitsmedizin und spezielle Gruppen – BGW Standorte & Service, Notfall-, Brandschutz- und Anlagensicherheit, Bau-, Baustellen- und Anlagensicherheit, Anlagen-, Infrastruktursicherheit und Wartung: Arbeitsschutz & Anlagensicherheit, Technische Prüfungen und Arbeitsschutz, Gefahrstoffe und Strahlenschutz – Chemische Gefahrstoffe, Gefahrstoffe und Strahlenschutz – Recht und Audit, Gefahrstoffe und Strahlenschutz – Sicherheit und Kontrolle, Umwelt- und Nachhaltigkeitsanforderungen, Gefahrstoffe und Strahlenschutz – Management und Arbeitsschutz, Gesundheit, Arbeitsmedizin und spezielle Gruppen – Spezielle Personengruppen und Schutzbestimmungen, Arbeitsschutzmanagementsysteme für KMU, Schulung, Kommunikation und Qualifikation, Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement — Risikoermittlung und Bewertung, Risikomanagement und Arbeitssicherheit, Bewertung von Arbeitsschutzmanagementsystemen, Kontinuierliche Verbesserung im Arbeitsschutz, Gesundheit, Arbeitsmedizin und spezielle Gruppen – Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz, Schulung und Kompetenz im Arbeitsschutz, Compliance und rechtliche Anforderungen im Arbeitsschutz, Dokumentation im Arbeitsschutzmanagement, Management- und Dokumentationssysteme, Integrierte Managementsysteme Arbeitsschutz und Umwelt, Organisation, Rollen und Verantwortlichkeiten, Interne Audits ISO und Systeme
20 Fragen
Frage 1: Muss schriftlich festgelegt werden, wer für die Erstellung, Freigabe, Verteilung, Überprüfung, Aktualisierung sowie für die Versionsverwaltung und Zurücknahme der einzelnen Dokumente im Arbeitsschutzmanagementsystem verantwortlich ist?
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Die Studienmaterialien besagen, dass schriftlich festzulegen ist, wer für die Erstellung, Freigabe, Verteilung, Überprüfung, Aktualisierung sowie für die Versionsverwaltung und Zurücknahme der einzelnen Dokumente verantwortlich ist.
Frage 2: Was ist der erste Schritt beim Gestalten und Beschreiben eines Dokumentationssystems im Arbeitsschutzmanagement?
A. Die Art und den Aufbau der betrieblichen Dokumente bestimmen
B. Festlegen, wer für die Erstellung und Verteilung der Dokumente verantwortlich ist
C. Die Aktualität der Unterlagen für alle Führungskräfte und Beschäftigten sicherstellen
D. Die im Managementsystem-Handbuch getroffenen Entscheidungen festhalten
Erklärung: Gemäß den Studienmaterialien beginnt das Gestalten und Beschreiben des Dokumentationssystems damit, die Art und den Aufbau der betrieblichen Dokumente zu bestimmen. Die anderen Optionen beschreiben nachfolgende oder spezifischere Aufgaben innerhalb des Dokumentationsprozesses.
Frage 3: Es ist vorteilhaft, die Dokumentation eines Managementsystems an die für Qualitäts- oder Umweltmanagementsysteme empfohlene Struktur anzulehnen, um vertraute Verfahren zu nutzen und Mehrfachregelungen zu vermeiden.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Die Praxis in den Betrieben zeigt, dass es vorteilhaft ist, die Dokumentation zum Managementsystem in Anlehnung an die für Qualitäts- oder Umweltmanagementsysteme empfohlene Struktur aufzubauen. Dadurch können im Unternehmen bereits vertraute und erfolgreich angewendete Verfahren genutzt und gleichartige Mehrfachregelungen vermieden werden.
Frage 4: Welche der folgenden Informationen sind laut Anhang 3.19 typischerweise in einem Auditplan enthalten?
A. Die Namen der Auditteilnehmer und des Auditleiters.
B. Der genaue Zeitpunkt des Audits (Datum, Uhrzeit).
C. Angaben zu den verwendeten Auditunterlagen (z.B. Fragenkataloge).
D. Eine detaillierte Anleitung zur Vorgehensweise bei der Erstellung betrieblicher Dokumentation.
Erklärung: Gemäß Anhang 3.19 'Auditplan' sind die 'Auditleiter, Auditoren' und 'Auditteilnehmer' sowie 'Datum, Uhrzeit' und 'Auditunterlagen (Fragenkataloge, ggf. ausgewählte Themen)' direkte Spalten im Auditplan. Eine detaillierte Anleitung zur Vorgehensweise bei der Erstellung betrieblicher Dokumentation ist ein separater Abschnitt (5 Vorgehensweise zur Erstellung der betrieblichen Dokumentation) und kein Inhalt des Auditplans selbst.
Frage 5: Prävention bei der Beschaffung ist gemäß den Systemelementen von OHRIS:2018 ausschließlich dem Systemelement 'Eignung der Beschäftigten' zugeordnet.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Laut der Verknüpfungstabelle ist die 'Prävention bei der Beschaffung' (Handlungsanleitung Nr. 11) dem OHRIS:2018 Systemelement '3.7 Beschaffung' zugeordnet, nicht der 'Eignung der Beschäftigten'.