Test zu Grundlagen des Medien- und Kommunikationsdesigns
Grundlagen des Medien- & Kommunikationsdesigns: Der ultimative Guide
Test: Kommunikationsdesign, Grafikdesign, Farbe, Schriftgeschichte
20 Fragen
Frage 1: Das Markenbild gehört im Markensteuerrad nach Esch zu den sogenannten Hard Facts.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Im Markensteuerrad nach Esch ist das Markenbild (CD-Merkmale, Design, Erlebnisse) den Soft Facts zugeordnet, nicht den Hard Facts. Hard Facts umfassen Markennutzen und Markenattribute.
Frage 2: Welche Aussage beschreibt den Unterschied zwischen Kreativität und Innovation gemäß den Lernmaterialien am genauesten?
A. Kreativität ist die tatsächliche Einführung des Neuen, während Innovation der Prozess ist, der zu etwas Neuem führt.
B. Kreativität ist die Fähigkeit, neue Gesichtspunkte einzunehmen, während Innovation die Einführung des Neuen ist, das einen realen Nutzen für Markt, Organisation oder Gesellschaft bringt.
C. Innovation ist der Schnittpunkt zweier Ideen zum ersten Mal, während Kreativität die kollektive Veränderung von Routinen bedeutet.
D. Sowohl Kreativität als auch Innovation beschreiben ausschließlich den Prozess der Generierung origineller Ideen.
Erklärung: Die Lernmaterialien definieren Kreativität als den Prozess, der zu etwas Neuem führt, das von einer Gruppe als nützlich/zufriedenstellend erachtet wird, oder die Fähigkeit, neue Gesichtspunkte einzunehmen und Wissen neu zu strukturieren. Sie ist der Schnittpunkt zweier Ideen zum ersten Mal. Innovation hingegen ist die tatsächliche Einführung des Neuen, das einen realen Nutzen für Markt, Organisation oder Gesellschaft bringt und Routinen kollektiv verändert. Option 1 und 3 vertauschen oder vermischen die Definitionen. Option 4 ist ungenau, da Innovation spezifisch die Einführung und den Nutzen betont, nicht nur die Generierung von Ideen.
Frage 3: Physische Reize bei der Bildwirkung können durch schiere Größe, Lautstärke oder dominante Motive zur Aktivierung beitragen.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien aktivieren physische Reize durch schiere Größe, Lautstärke, grelle Farben oder dominante Motive.
Frage 4: Welche der folgenden Aspekte gehören laut Jakob Nielsen zu den Usability-Kriterien für die Gestaltung von User Interfaces und Piktogrammen?
A. Erlernbarkeit
B. Einprägsamkeit
C. Skalierbarkeit
D. Fehler abfangen
Erklärung: Laut den Studienmaterialien umfassen die Usability-Kriterien nach Jakob Nielsen Erlernbarkeit, Einprägsamkeit, Effizienz, Fehler abfangen und Zufriedenheit des Nutzers. Skalierbarkeit ist ein Qualitätskriterium für Logos, aber kein Kriterium der Usability nach Nielsen.
Frage 5: Bei der 60-30-10 UI Colour Rule ist die Primärfarbe mit 60% des Designs meist für den Hintergrund vorgesehen.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die 60-30-10 UI Colour Rule ist ein Design-Verteilungsschlüssel, bei dem 60% der Primärfarbe zugewiesen werden, die meist den Hintergrund bildet. Die Sekundärfarbe erhält 30% und die Akzentfarbe 10%.