Grundlagen des Deutschen Rechts: Dein Leitfaden für Studenten
20 Fragen
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut Definition ist eine Handlung kausal für einen Erfolg, wenn nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Wenn der Erfolg auch ohne die Handlung eintritt, ist die Handlung nicht kausal.
A. Wenn der Erfolg auf eigenverantwortliches Dazwischentreten Dritter zurückgeht.
B. Wenn die Handlung des Täters nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele.
C. Wenn der Täter durch seine Handlung eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen oder erhöht hat und sich genau diese Gefahr im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert.
D. Wenn der Täter lediglich eine Gefahr schafft, die sich aber nicht im konkreten Erfolg realisiert.
Erklärung: Die Definition der objektiven Zurechnung im Studienmaterial besagt, dass ein Erfolg dem Täter objektiv zurechenbar ist, wenn er durch die Handlung eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen oder erhöht hat und sich genau dieser Gefahr im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert. Die anderen Optionen beschreiben entweder die Kausalität oder Umstände, unter denen eine objektive Zurechnung gerade nicht vorliegt.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien führen auf, dass die Abgrenzung vom öffentlichen Recht zum Privatrecht wichtig ist, weil sie das zuständige Gericht bestimmt und für Verwaltungshandeln und Haftung von Bedeutung ist.
A. Verwaltungsgerichte
B. Zivilgerichte
C. Strafgerichte
D. Arbeitsgerichte
Erklärung: Die Studienmaterialien ordnen dem öffentlichen Recht explizit die Verwaltungsgerichte zu. Zivilgerichte sind dem Privatrecht und Strafgerichte dem Strafrecht zugeordnet. Arbeitsgerichte werden zusätzlich erwähnt, jedoch nicht direkt dem öffentlichen Recht in der gleichen Weise zugeordnet.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Eine Maßnahme dient der Gefahrenabwehr und ist damit ein legitimer Zweck. Auch die Abwehr weiterer Gefahr und die Verhinderung weiterer Straftaten gelten als eindeutig legitimer Zweck.