Karteikarten zu Grundlagen der Rehabilitation und Prävention
Grundlagen der Rehabilitation und Prävention: SEO-Guide
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Prävention
21 Karten
Karte 1
Frage: Was versteht man unter primärer Prävention?
Antwort: Krankheitsvermeidung für Gefährdete, z.B. Impfung, Kariesprophylaxe, Rückenschule, Aufklärung, Ergonomie.
Karte 2
Frage: Nenne drei Beispiele für sekundäre Prävention.
Antwort: Frühbehandlung von Krankheiten, z.B. Blutdruck-Kontrollen, Ernährungsberatung, Screening nach Krebs (CA).
Karte 3
Frage: Was ist tertiäre Prävention?
Antwort: Maßnahmen zur Vermeidung von Verschlimmerung bestehender Erkrankungen, z.B. ambulante Herzgruppe, medikamentöse Therapie.
Karte 4
Frage: Was bedeutet Primordialprävention und für welche Zielgruppe ist sie gedacht?
Antwort: Maßnahmen auf Bevölkerungsebene zur Verhinderung von Risikofaktoren (z.B. Arbeitsschutz, Bauen, Gesetze, Unfallversicherung).
Karte 5
Frage: Worin besteht der Unterschied zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention?
Antwort: Verhaltensprävention setzt beim individuellen Verhalten an (z.B. gesunde Ernährung, Raucherentwöhnung). Verhältnisprävention verändert Umwelt und Rahm
Karte 6
Frage: Gib Beispiele für Maßnahmen der Verhaltensprävention.
Antwort: Gesunde Ernährung und Bewegung, Raucherentwöhnung, Alkoholverzicht, Stressbewältigungsprogramme, Achtsamkeitstraining, Hygienemaßnahmen.
Karte 7
Frage: Gib Beispiele für Maßnahmen der Verhältnisprävention.
Antwort: Gesunde Essensangebote in Schulen/Betrieben, Nichtraucherschutzgesetze, Werbeverbote für Alkohol, Fahrradwege, Grünflächen, ergonomische Arbeitsplätze
Karte 8
Frage: Was ist das Ziel der Verhaltensprävention?
Antwort: Menschen motivieren, ihr eigenes Verhalten gesundheitsfördernd zu gestalten.
Karte 9
Frage: Was ist das Ziel der Verhältnisprävention?
Antwort: Lebensbedingungen und Umweltfaktoren gesundheitsförderlich gestalten.
Karte 10
Frage: Nenne präventive Leistungen im Kindes- und Jugendalter.
Antwort: U-Untersuchungen, Jugendgesundheitsuntersuchung vor Erwerbstätigkeit, Frühförderung; Gesundheitsförderung in Kitas, Schulen, Hochschulen; Zahnarzt, Im