Test zu Erkrankungen der Wirbelsäule und des Thorax

Erkrankungen der Wirbelsäule und des Thorax: Der Leitfaden

Frage 1 von 50%

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist bei Morbus Bechterew die erste Wahl für die Frühdiagnostik.

Test: Wirbelsäule, Neurologie, Wirbelsäule: Erkrankungen und Pathologie, Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Spondylolyse / Spondylolisthese, Wirbelsäulenfehlstellungen, Deformierende Wirbelsäulenerkrankungen, Entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen, Wirbelmissbildungen, Wirbelsäule und Thorax: Fehlbildungen, Halswirbelsäule

20 Fragen

Frage 1: Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist bei Morbus Bechterew die erste Wahl für die Frühdiagnostik.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die MRT ist die 1. Wahl und besser für die Frühdiagnostik bei Morbus Bechterew.

Frage 2: Welche Aussage beschreibt die Symptome des Morbus Scheuermann, insbesondere den Rundrücken, gemäß den Studienmaterialien korrekt?

A. Ein milder Rundrücken, der typischerweise mit Fieber und Gewichtsverlust einhergeht.

B. Ein starker Rundrücken, der in der Regel schmerzfrei ist, jedoch bei lumbaler Manifestation oder Bandscheibendegeneration im Erwachsenenalter Schmerzen verursachen kann.

C. Ein flexibler Rundrücken, der sich beim Aufrichttest vollständig korrigieren lässt und immer mit starken Schmerzen verbunden ist.

D. Ausschließlich muskuläre Verspannungen ohne jegliche sichtbare Verformung der Wirbelsäule.

Erklärung: Die Studienmaterialien besagen, dass Morbus Scheuermann durch einen „Starken Rundrücken“ gekennzeichnet ist, der „i.d.R. ohne Schmerzen“ auftritt. Wenn Schmerzen vorhanden sind, treten diese „bei Lumbaler Manifestation“ oder „Bandscheibendegeneration im Erwachsenenalter“ auf. Option 1 ist falsch, da Fieber und Gewichtsverlust keine typischen Symptome von Morbus Scheuermann sind. Option 2 ist korrekt. Option 3 ist falsch, da der Rundrücken stark ist und i.d.R. schmerzfrei. Option 4 ist falsch, da es eine sichtbare Verformung (Rundrücken) gibt und muskuläre Verspannungen nur ggf. auftreten.

Frage 3: Ist regelmäßige körperliche Aktivität ein Risikofaktor für Spondylitis und Spondylodiszitis?

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Regelmäßige körperliche Aktivität wird in den Studienmaterialien nicht als Risikofaktor für Spondylitis und Spondylodiszitis aufgeführt. Die genannten Risikofaktoren sind höheres Alter, Alkoholismus, Diabetes mellitus, langfristige Cortison-Einnahmen und Tuberkuloseinfektion.

Frage 4: Welche Maßnahmen gehören zur konservativen Therapie bei Spondylitis und Spondylodiszitis?

A. Ruhigstellung/Bettruhe

B. Implantation von Ersatzmaterial

C. Antibiotika

D. Débridement

Erklärung: Zur konservativen Therapie gehören die Ruhigstellung/Bettruhe, die oft mehrere Wochen nötig ist, sowie die Gabe von Antibiotika. Implantation von Ersatzmaterial und Débridement sind Maßnahmen der operativen Therapie.

Frage 5: Bei der Spina Bifida occulta sind Vorwölbungen des Rückenmarks oder der Meningen charakteristisch.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studienmaterialien besagen, dass bei der Spina Bifida occulta 'Keine Vorwölbung von Rückenmark, Meningen' vorliegt. Vorwölbungen treten bei der Spina Bifida aperta auf (Meningozele oder Myelomeningozele).