Deutsche Rechtschreibung & Graphematik verstehen lernen
20 Fragen
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Das etymologische Prinzip bewahrt historische oder fremdsprachliche Formen, auch wenn sich die Aussprache verändert hat. Es sorgt also nicht dafür, dass die Schreibung stets mit der aktuellsten Aussprache übereinstimmt.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die komplexe (n:n) Korrespondenz wird in den Studienmaterialien so beschrieben, dass eine Kombination von Graphemen für eine Kombination von Phonemen steht. Als Beispiel wird 'sch → [ʃ] (Schule)' genannt, was diese Definition perfekt illustriert.
A. Die Großschreibung von Substantiven wie „Hund“ in „Der Hund läuft.“
B. Das „d“ in „Hund“ bleibt in „Hunde“ erhalten, obwohl es im Auslaut wie [t] gesprochen wird.
C. Das Phonem /f/ wird durch „f“ (Fisch), „v“ (Vater) oder „ph“ (Phonetik) dargestellt.
D. Wörter wie „Haus“ und „Mutter“ werden so geschrieben, wie sie gesprochen werden.
Erklärung: Das Stammprinzip besagt, dass gleiche Morpheme gleich geschrieben werden, auch wenn sie unterschiedlich ausgesprochen werden. Das Beispiel „Hund – Hunde“ illustriert dies, da das „d“ in „Hund“ trotz der Aussprache als [t] erhalten bleibt, um die Verwandtschaft mit „Hunde“ zu zeigen.
A. Das Phonem /m/, das durch das Graphem 'm' wiedergegeben wird (z.B. in 'Mutter').
B. Das Graphem 'x', das für die Kombination von Phonemen /k/ + /s/ steht (z.B. in 'Box').
C. Das Phonem /f/, das durch verschiedene Grapheme wie 'f', 'v' oder 'ph' dargestellt werden kann.
D. Die Grapheme 'sch', die für das Phonem [ʃ] stehen (z.B. in 'Schule').
Erklärung: Eine mehrdeutige (n:1) Korrespondenz bedeutet, dass mehrere Phoneme durch ein Graphem wiedergegeben werden. Das Beispiel in den Studienmaterialien ist 'x → /k/ + /s/ (Box)', was bedeutet, dass das Graphem 'x' für die zwei Phoneme /k/ und /s/ steht. Die anderen Optionen beschreiben eindeutige (1:1), uneindeutige (1:n) oder komplexe (n:n) Korrespondenzen.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Das ästhetische Prinzip besagt, dass bestimmte Schreibungen beibehalten werden, um das Schriftbild zu vereinheitlichen oder lesbarer zu machen. Es dient also nicht ausschließlich der Beibehaltung älterer Schreibweisen und berücksichtigt sehr wohl die Lesbarkeit, wie das Beispiel des Bindestrichs zur besseren Lesbarkeit zeigt.