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Wiki🇫🇷 Französische SpracheDer französische SubjonctifPodcast

Podcast über Der französische Subjonctif

Der französische Subjonctif: Einfach erklärt & angewendet

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Podcast

Der französische Subjonctif: Kein Grund zur Panik0:00 / 4:41
0:001:00 zbývá
Finn…war-te mal, Lena, also ist der ganze Subjonctif eigentlich nur dazu da, eine Meinung oder ein Gefühl auszudrücken? Das ist ja unglaublich!
LenaGenau das ist es! Es ist keine Zeitform, sondern ein Modus. Eine Art „Gefühls-Modus“ der französischen Sprache.
Kapitel

Der französische Subjonctif: Kein Grund zur Panik

Délka: 4 minut

Kapitoly

Was ist der Subjonctif?

Die regelmäßige Bildung

Wichtige Sonderformen

Zusammenfassung

Přepis

Finn: …war-te mal, Lena, also ist der ganze Subjonctif eigentlich nur dazu da, eine Meinung oder ein Gefühl auszudrücken? Das ist ja unglaublich!

Lena: Genau das ist es! Es ist keine Zeitform, sondern ein Modus. Eine Art „Gefühls-Modus“ der französischen Sprache.

Finn: Okay, das muss ich erstmal verarbeiten. Und ich glaube, das müssen alle hören! Ihr hört den Studyfi Podcast, und heute knacken wir den Code des französischen Subjonctif.

Lena: Absolut. Lass uns das mal mit einem Beispiel klar machen. Wenn ich sage: „Forêt des Sens garantit une livraison“, also „Forêt des Sens garantiert eine Lieferung“, dann ist das ein Fakt. Das ist der Indikativ.

Finn: Klar, die Wirklichkeitsform. Kennen wir.

Lena: Aber wenn ich sage: „Le client est content que Forêt des Sens lui garantisse une livraison“, dann ändert sich alles. Der Kunde ist froh, *dass* die Firma garantiert.

Finn: Ah, es geht also um die Einstellung des Kunden, um sein Gefühl. Und *deshalb* brauchen wir den Subjonctif. Das macht plötzlich so viel Sinn!

Lena: Exakt! Es geht um Wünsche, Zweifel, Gefühle, Notwendigkeiten – alles, was subjektiv ist.

Finn: Okay, ich bin an Bord. Aber wie bildet man dieses sprachliche Wunderwerk? Das sieht immer so kompliziert aus.

Lena: Das ist der überraschend einfache Teil. Bei fast allen Verben nimmst du den Stamm der 3. Person Plural im Präsens. Also die „ils“ oder „elles“-Form.

Finn: Zum Beispiel bei „parler“, da wäre das „ils parlent“. Der Stamm ist also „parl-“.

Lena: Genau. Und an diesen Stamm hängst du dann die Subjonctif-Endungen an: -e, -es, -e, -ions, -iez, -ent.

Finn: Moment mal… -ions und -iez? Das sieht ja aus wie im Imparfait!

Lena: Richtig! Die „nous“- und „vous“-Formen sind identisch mit dem Imparfait. Ein kleiner Lern-Bonus.

Finn: Das ist ja genial! Also für „parler“ wäre es: que je parle, que tu parles, qu'il parle, que nous parlions, que vous parliez, qu'ils parlent. Wow.

Lena: Und das klappt bei ganz vielen Verben so. Bei „prendre“ nimmst du „ils prennent“, der Stamm ist „prenn-“. Also: que je prenne. Bei „voir“ nimmst du „ils voient“, Stamm „voi-“. Also: que je voie.

Finn: Das ist ja wie ein Baukasten-System. Das entmystifiziert das Ganze total!

Lena: Natürlich gibt es, wie immer im Französischen, ein paar Stars, die ihre eigene Show abziehen. Die unregelmäßigen Verben.

Finn: Ach was. Ich dachte, wir wären hier im einfachen Teil.

Lena: Keine Sorge, es sind die üblichen Verdächtigen. Avoir, être, aller, faire, savoir, pouvoir, vouloir…

Finn: Die Party-Crasher der französischen Grammatik. Was machen die denn im Subjonctif?

Lena: Die haben komplett eigene Formen, die man leider auswendig lernen muss. Die wichtigsten sind wohl bei „être“ und „avoir“.

Finn: Okay, hau raus.

Lena: Für „être“ brauchst du „que je sois“. Und für „avoir“ „que j'aie“.

Finn: Que je sois… que j'aie. Klingt schon sehr französisch. Aber die sind so häufig, die lernt man bestimmt schnell.

Lena: Ganz genau. Und bei „aller“ wird’s zu „que j'aille“, bei „faire“ zu „que je fasse“. Es sind nicht viele, aber sie sind wichtig.

Finn: Okay, also fassen wir zusammen. Der Subjonctif ist kein Hexenwerk.

Lena: Absolut nicht. Der springende Punkt ist: Er drückt eine subjektive Haltung aus – Gefühle, Wünsche, Zweifel.

Finn: Die Bildung ist meistens total logisch: 3. Person Plural Präsens als Basis nehmen und die Endungen -e, -es, -e, -ions, -iez, -ent dranhängen.

Lena: Und die paar wichtigen Ausnahmen wie être, avoir und aller einfach stur auswendig lernen. Das ist der beste Weg.

Finn: Super! Lena, vielen Dank. Das war erhellender als jede Grammatikstunde in der Schule.

Lena: Gern geschehen! Bis zum nächsten Mal.

Finn: Macht's gut und bis bald hier beim Studyfi Podcast!

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