Quellen passen nicht zu Bier- und Weinherstellung
20 Fragen
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Herkunft des Trinkwassers ist von Region zu Region verschieden. Während es in Norddeutschland nur aus Grundwasser kommt, stammt in vielen Teilen von Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Sachsen über die Hälfte des Trinkwassers aus Oberflächenwasser.
A. Trinkwasser ist Wasser, das ausschließlich zum Trinken bestimmt ist.
B. Trinkwasser ist Wasser, das für den menschlichen Gebrauch geeignet und bestimmt ist, zum Beispiel zum Trinken, Kochen, Waschen und Putzen.
C. Trinkwasser ist Oberflächenwasser, das speziell für die Landwirtschaft aufbereitet wurde.
D. Trinkwasser ist eine Bezeichnung für Wasser, das nur in Flaschen verkauft wird und nicht aus der Leitung kommt.
Erklärung: Laut Trinkwasserverordnung beschreibt der Begriff „Trinkwasser“, dass dieses Wasser für den menschlichen Gebrauch geeignet und bestimmt ist. Es wird zum Beispiel zum Trinken, Kochen, Waschen, Putzen oder für andere häusliche Zwecke verwendet.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Der Studienmaterial besagt, dass die Wasserwerke den größten Teil des Wassers reinigen. Dazu gibt es nach den Vorschriften der Trinkwasserverordnung physikalische, chemische und biologische Verfahren.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien nennen das Waschen des Autos in der Waschstraße als Tipp zum Schutz der Gewässer, erwähnen es aber nicht als Maßnahme zum Trinkwassersparen im Haushalt oder Garten. Als Trinkwassersparmaßnahmen werden genannt: Waschmaschinen und Geschirrspüler voll beladen laufen lassen, Duschsparköpfe einbauen und mit Regenwasser gießen.
A. Die öffentlichen Kläranlagen müssen das Abwasser aufwendiger reinigen.
B. Die Grundwasserspiegel sinken, da sich kaum neues Grundwasser bildet.
C. Es kommt zu einem erhöhten Wasserbedarf in der Landwirtschaft und Industrie.
D. Der Schutz aller Wasservorkommen wird erschwert, da sich Schadstoffe schneller ausbreiten.
Erklärung: Laut Studienmaterial führen Hitze- und Dürreperioden dazu, dass Starkregen meist oberflächlich abfließt und kaum neues Grundwasser bildet, wodurch die Grundwasserspiegel sinken. Gleichzeitig steigt in heißen Sommern der Wasserbedarf in der Landwirtschaft zur Bewässerung und in der Industrie zur Kühlung. Die Aussage über die Kläranlagen und die Ausbreitung von Schadstoffen wird in Bezug auf Hitze und Dürre in diesem Kontext nicht direkt im Material genannt.