Podcast über Vermögensverteilung in privaten Haushalten

Vermögensverteilung in privaten Haushalten: Analyse für Studierende

Podcast

Finanzsystem und Wirtschaftspolitik0:00 / 16:26
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MaximilianAlso ist die Europäische Zentralbank quasi die Dirigentin des ganzen Geld-Orchesters in Europa? Was für ein Bild!
EmiliaGenau! Sie sorgt dafür, dass die Inflation nicht aus dem Takt gerät und die Preise stabil bleiben. Du hörst den Studyfi Podcast, und heute knacken wir das Thema Finanzsystem.
Kapitel

Finanzsystem und Wirtschaftspolitik

Délka: 16 minut

Kapitoly

Die Rolle der EZB

Die Grundlagen

Green Finance

Neue Daten, neue Einblicke

Was ist eigentlich Vermögen?

Die nackten Zahlen für Deutschland

Deutschland im Europa-Vergleich

Die wachsende Kluft

Was Reiche besitzen

Die Macht der Firmenanteile

Mieten oder Besitzen?

Die geheime Welt der Superreichen

Extreme Vergleiche

Das Steuersystem als Problem?

Zusammenfassung und Ausblick

Přepis

Maximilian: Also ist die Europäische Zentralbank quasi die Dirigentin des ganzen Geld-Orchesters in Europa? Was für ein Bild!

Emilia: Genau! Sie sorgt dafür, dass die Inflation nicht aus dem Takt gerät und die Preise stabil bleiben. Du hörst den Studyfi Podcast, und heute knacken wir das Thema Finanzsystem.

Maximilian: Okay, fangen wir ganz von vorn an. Was genau ist dieses „Finanzsystem“ eigentlich?

Emilia: Denk an einen riesigen Marktplatz. Auf der einen Seite sind Leute, die Geld sparen wollen, auf der anderen Seite solche, die Geld brauchen – für ein Haus oder eine Firma. Das Finanzsystem bringt beide zusammen.

Maximilian: Also im Grunde eine große Tauschbörse für Geld. Und Banken sind die Vermittler?

Emilia: Exakt! Sie nehmen Spareinlagen und geben Kredite. Das ist eine ihrer Kernfunktionen. Aber sie machen natürlich noch mehr, zum Beispiel bei der Zinsbildung mitwirken.

Maximilian: Und was hat es mit diesem Trendbegriff „Green Finance“ auf sich? Klingt, als würde man Geld auf Bäumen anpflanzen.

Emilia: Fast! Dabei geht es darum, Geld gezielt in umweltfreundliche Projekte zu lenken. Also Kredite für Solaranlagen statt für Kohlekraftwerke. Das ist ein wichtiger Teil moderner Wirtschaftspolitik.

Maximilian: Verstanden! Das ist also nicht nur für die Prüfung wichtig, sondern auch für den Planeten. Super spannend.

Maximilian: Das macht Sinn. Aber diese ganzen gesamtwirtschaftlichen Bilanzen, über die wir gesprochen haben, verraten uns ja nichts darüber, wie das Vermögen *innerhalb* eines Sektors verteilt ist, oder? Also, wie ungleich ist es zum Beispiel bei uns, den privaten Haushalten?

Emilia: Exakt, Maximilian, das ist der springende Punkt! Und genau dafür gibt es seit Anfang 2024 ein super spannendes neues Tool der Europäischen Zentralbank.

Maximilian: Oh, neue Daten? Erzähl mir mehr!

Emilia: Es nennt sich Distributional Wealth Accounts, kurz DWA. Auf Deutsch sagen wir verteilungsbasierte Vermögensbilanzen. Endlich haben wir vergleichbare Daten für alle Euroländer.

Maximilian: Okay, und wie funktionieren die? Woher kommen die ganzen Zahlen?

Emilia: Stell es dir wie eine clevere Kombination vor. Sie nehmen die großen, gesamtwirtschaftlichen Daten – also die Vermögensbilanzen der Volkswirtschaft – und kombinieren sie mit Mikro-Daten aus Haushaltsbefragungen.

Maximilian: Ah, also so Umfragen, wo Leute angeben, was sie besitzen? In Deutschland ist das doch diese PHF-Studie, oder?

Emilia: Genau, die Studie „Private Haushalte und ihre Finanzen“ der Bundesbank. Durch diese Kombination bekommen wir ein viel genaueres Bild davon, wer was besitzt.

Maximilian: Super spannend. Aber was zählt da eigentlich alles als Vermögen? Reden wir hier nur über Geld auf dem Konto?

Emilia: Nein, bei weitem nicht. Es ist im Grunde alles, was einen Wert hat. Auf der einen Seite steht das Sachvermögen – also Immobilien und Betriebsvermögen, wenn du eine eigene Firma hast.

Maximilian: Klar, das Haus und die Werkstatt. Und was noch?

Emilia: Dann kommt das Geldvermögen. Das ist ein bunter Strauß: Einlagen bei der Bank, Aktien, Anleihen, Anteile an Investmentfonds und auch Versicherungsansprüche, wie eine Lebensversicherung.

Maximilian: Puh, das ist eine ganze Menge. Und um das Nettovermögen zu bekommen, ziehen wir einfach die Schulden ab, richtig?

Emilia: Genau! Das ist die Passivseite der Bilanz. Da stehen die Verbindlichkeiten – also hauptsächlich Wohnungsbaukredite und andere Kredite. Was nach Abzug der Schulden übrig bleibt, ist dein Nettovermögen.

Maximilian: Okay, verstanden. Dann lass uns jetzt mal auf die Ergebnisse schauen. Wie sieht denn die Vermögensverteilung in Deutschland konkret aus, laut diesen neuen Daten?

Emilia: Also, halt dich fest. Die obersten 10 Prozent der Haushalte besitzen rund 60 Prozent des gesamten Nettovermögens in Deutschland.

Maximilian: Sechzig Prozent für die obersten zehn? Wow. Und was bleibt für den Rest?

Emilia: Es wird noch krasser. Die untere Hälfte der Bevölkerung, also 50 Prozent der Menschen, besitzt zusammen nur etwa 2,3 Prozent des Gesamtvermögens.

Maximilian: Was, nur 2,3 Prozent für die Hälfte aller Leute? Das ist ja eine riesige Schere. Das hätte ich nicht gedacht.

Emilia: Ja, die Zahlen sind wirklich extrem. Und das spiegelt sich auch im Gini-Koeffizienten wider, diesem klassischen Maß für Ungleichheit. Der ist in Deutschland sage und schreibe 77 Prozent höher als im Durchschnitt der Euroländer.

Maximilian: Siebenundsiebzig Prozent! Das ist ja, als würden wir in einer komplett anderen Liga spielen... aber nicht unbedingt in einer, in der man sein will.

Emilia: Das kann man wohl so sagen. Es zeigt, dass die Vermögen hierzulande außergewöhnlich konzentriert sind.

Maximilian: Das bringt mich zur nächsten Frage: Wie stehen wir denn im direkten Vergleich zu unseren Nachbarn da? Sind wir da die großen Ausreißer?

Emilia: Wir sind definitiv in der Spitzengruppe der Ungleichheit, ja. Eine andere Zahl verdeutlicht das gut: In Deutschland besitzen die reichsten 5 Prozent der Bevölkerung allein 48 Prozent des gesamten Nettovermögens.

Maximilian: Fast die Hälfte des Kuchens für nur fünf Prozent der Leute. Wahnsinn.

Emilia: Genau. Damit gehören wir zusammen mit Ländern wie Österreich, wo es sogar 53 Prozent sind, oder Lettland und Litauen zu den Ländern mit der ungleichsten Vermögensverteilung im gesamten Euroraum.

Maximilian: Das ist echt überraschend. Man denkt ja immer, Deutschland sei so ein Hort der sozialen Marktwirtschaft und des Ausgleichs.

Emilia: Das Image und die Daten passen da nicht immer ganz zusammen. Die neuen Zahlen der EZB liefern da schon eine sehr ernüchternde Perspektive.

Maximilian: Absolut. Um das nochmal festzuhalten: Die brandneuen DWA-Daten zeigen uns schwarz auf weiß, dass die Vermögensungleichheit in Deutschland im europäischen Vergleich extrem hoch ist. Das wirft natürlich sofort die Frage nach den Ursachen auf. Warum ist das so?

Emilia: Eine ausgezeichnete Frage. Das hat viel mit historischen Entwicklungen, aber auch mit der Struktur unseres Steuersystems und der Art, wie bei uns Vermögen aufgebaut wird, zu tun.

Maximilian: Wow, das ist wirklich eine ganz andere Perspektive auf die Staatsverschuldung. Das müssen wir erst mal sacken lassen. Lass uns zum letzten großen Thema für heute kommen, das aber irgendwie damit zusammenhängt – die Vermögensverteilung.

Emilia: Absolut, Maximilian. Das ist ein perfekter Übergang. Denn wo der Staat Schulden hat, hat jemand anders Vermögen. Und die Frage ist: Wer ist dieser Jemand? Und wie ist das Vermögen in Deutschland verteilt?

Maximilian: Okay, leg los. Wie sieht's denn aus? Werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Man hört das ja ständig.

Emilia: Leider ist an dem Klischee eine Menge dran. Neue Daten der EZB, also der Europäischen Zentralbank, zeigen das ziemlich deutlich. Seit 2011 hat die Konzentration des Vermögens an der Spitze in fast allen westeuropäischen Ländern zugenommen. Und Deutschland ist da leider keine Ausnahme.

Maximilian: Das heißt, die obersten Prozente der Gesellschaft besitzen einen immer größeren Anteil vom gesamten Kuchen?

Emilia: Genau. Der Anteil der obersten 5 Prozent ist gestiegen. In Osteuropa ist der Trend nicht ganz so einheitlich, aber in Westeuropa, mit Ausnahme der Niederlande, ist das Bild ziemlich klar. Die Schere geht weiter auseinander.

Maximilian: Aber warum ist das so? Liegt das nur an den Gehältern?

Emilia: Nein, das ist der entscheidende Punkt. Es geht weniger um das Einkommen, sondern um die Art des Vermögens. Denk mal drüber nach: Woraus besteht das Vermögen der ärmeren Hälfte in Deutschland?

Maximilian: Puh, ich schätze mal... ein Sparkonto? Vielleicht ein bisschen was in einer Lebensversicherung?

Emilia: Exakt. Hauptsächlich Guthaben auf Sparkonten oder ähnlich risikoarme Anlagen. Und die sind super inflationssensibel. Das heißt, wenn die Preise steigen, verliert dieses Geld an Wert.

Maximilian: Und bei den Reichen?

Emilia: Ein ganz anderes Spiel. Da sprechen wir über Unternehmensbeteiligungen, Aktien, Investmentfonds und vor allem Immobilien. Das sind Sachwerte. Die profitieren oft sogar von der Inflation oder entwickeln sich zumindest viel stabiler. Man könnte sagen, das Geld der einen schmilzt, während das Geld der anderen für sie arbeitet.

Maximilian: Das ist unfair. Das eine ist wie ein Eiswürfel in der Sonne und das andere wie ein Baum, der Früchte trägt.

Emilia: Der Vergleich ist gar nicht schlecht! Genau das ist der Kern des Problems. Die Vermögensstruktur ist fundamental anders.

Maximilian: Du hast Unternehmensvermögen erwähnt. In den Grafiken der EZB wird das als „Betriebsvermögen“ bezeichnet. Was ist das genau?

Emilia: Das sind vor allem Anteile an nicht-börsennotierten Firmen und Personengesellschaften. Also der klassische deutsche Mittelstand, aber auch riesige Familienunternehmen. Und jetzt kommt der Knackpunkt: Wenn du dir die Verteilung ansiehst, gehört dieses Betriebsvermögen fast ausschließlich dem obersten Zehntel der Bevölkerung.

Maximilian: Moment, die unteren 90 Prozent haben da so gut wie gar nichts?

Emilia: Richtig. Es ist die am ungleichsten verteilte Vermögensart überhaupt. Die Firmen gehören den oberen zehn Prozent. Und Deutschland hat bei dieser Art von Vermögen die zweithöchste Ungleichheit in Europa.

Maximilian: Die zweithöchste? Das ist krass. Wir sehen uns immer als Land der sozialen Marktwirtschaft, aber bei den Firmenanteilen sind wir extreme Spitze, was die Ungleichheit angeht.

Emilia: Genau. Und dieses Betriebsvermögen ist ein riesiger Treiber der Ungleichheit. Dasselbe gilt, wenn auch nicht ganz so extrem, für Aktien und Fonds. Auch die sind sehr ungleich verteilt.

Maximilian: Okay, nächster großer Punkt, der mir in den Daten aufgefallen ist: Immobilien. Der Unterschied zwischen Eigentümern und Mietern. Das ist ja für viele von uns super relevant.

Emilia: Absolut. Und die Zahlen sind... ernüchternd. In Deutschland ist ein Haushalt, der Wohneigentum besitzt, im Durchschnitt zehnmal reicher als ein Mieterhaushalt.

Maximilian: Zehnmal! Das ist eine riesige Kluft.

Emilia: Und diese Kluft ist in den letzten Jahren in den meisten europäischen Ländern, auch bei uns, deutlich größer geworden. Wenn die Immobilienpreise steigen, profitieren eben nur die, die schon welche haben. Das macht es für Mieter immer schwerer, den Sprung zum Eigentum zu schaffen. Ein Teufelskreis.

Maximilian: Das alles klingt schon ziemlich dramatisch. Aber gibt es da nicht ein Problem mit den Daten selbst? Erfasst man die Superreichen überhaupt richtig?

Emilia: Du sprichst einen wunden Punkt an, Maximilian. Das ist eine der größten Lücken. Die Daten, zum Beispiel von der Bundesbank, weisen oft nur die obersten zehn oder fünf Prozent aus. Was aber innerhalb des obersten Prozents oder sogar der obersten 0,1 Prozent passiert, wissen wir kaum.

Maximilian: Warum nicht? Die werden doch sicher auch befragt.

Emilia: Eben nicht. Die reichsten Haushalte nehmen an solchen Umfragen gar nicht erst teil. Warum sollten sie auch? Und da wir in Deutschland keine Vermögenssteuer haben, gibt es auch keine offizielle Erfassung dieser riesigen Vermögen.

Maximilian: Also stochert die Forschung da im Dunkeln?

Emilia: Man behilft sich mit journalistischen Reichenlisten, zum Beispiel vom Manager Magazin. Aber selbst die sind lückenhaft. Forscher haben herausgefunden, dass da Milliardenvermögen fehlen. Die Eigentümerfamilie von Boehringer Ingelheim, einem riesigen Pharmakonzern, tauchte dort jahrelang gar nicht auf!

Maximilian: Das ist ja unglaublich! Man schätzt also, dass die Ungleichheit in Wirklichkeit noch viel größer ist, als die offiziellen Zahlen zeigen?

Emilia: Exakt. Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs, aber der riesige Teil unter Wasser bleibt verborgen.

Maximilian: Kann man das irgendwie greifbar machen? Gibt es Schätzungen, wie extrem es wirklich ist?

Emilia: Ja, und die sind schockierend. Pass auf: Die vier reichsten Familienclans in Deutschland – das sind die Familien hinter BMW, Lidl und Kühne+Nagel zum Beispiel – besitzen zusammen geschätzt 193 Milliarden Euro.

Maximilian: Okay, eine riesige Zahl.

Emilia: Und jetzt der Vergleich: Die gesamte ärmere Hälfte der deutschen Bevölkerung, das sind rund 35 Millionen Erwachsene, besitzt zusammen... 192 Milliarden Euro. Also quasi genauso viel.

Maximilian: Vier Familien... besitzen so viel wie 35 Millionen Menschen. Das kann man sich gar nicht vorstellen.

Emilia: Es geht noch krasser. Nach einer anderen Berechnung besitzen die zwei reichsten Männer Deutschlands mehr Vermögen als die gesamten unteren 41,5 Millionen Menschen zusammen. Zwei Menschen gegen eine halbe Nation.

Maximilian: Das ist einfach nur... absurd. Das sprengt jede Vorstellung von gerechter Verteilung.

Maximilian: Das führt doch direkt zur Frage nach der Steuergerechtigkeit. Besonders bei Erbschaften. Wie kann das sein, dass sich so riesige Vermögen über Generationen halten?

Emilia: Weil unser Erbschafts- und Schenkungssteuersystem massive Ausnahmen für Superreiche hat. Klingt komisch, ist aber so. Insbesondere bei der Vererbung von Firmenvermögen gibt es riesige Verschonungsregeln.

Maximilian: Also, je mehr man erbt, desto weniger Steuern zahlt man prozentual?

Emilia: Genau das passiert in der Praxis. Im Jahr 2022 gab es 24 Fälle, in denen im Schnitt je 250 Millionen Euro übertragen wurden. Der fällige Steuersatz betrug nur 4,5 Prozent! Normal wären bis zu 50 Prozent. Diesen Superreichen wurden wegen angeblicher „Bedürftigkeit“ fast 1,5 Milliarden Euro an Steuern erlassen.

Maximilian: „Bedürftigkeit“ bei einem Erbe von 250 Millionen Euro? Das ist der Witz des Jahrhunderts.

Emilia: Ja, das ist schwer zu verdauen. Diese Subvention für Firmenerben kostet den Staat jedes Jahr Milliarden – und davon profitieren nur wenige hundert, meist westdeutsche Männer. Jeder Deutsche hat seit 2009 dafür im Schnitt rund 1.000 Euro gezahlt, ohne es zu wissen.

Maximilian: Wahnsinn. Emilia, das war ein tiefer und teilweise wirklich schockierender Einblick. Fassen wir das Wichtigste für unsere Hörerinnen und Hörer nochmal zusammen.

Emilia: Gerne. Erstens: Die Vermögensungleichheit in Deutschland ist hoch und hat in den letzten zehn Jahren zugenommen. Zweitens: Das liegt vor allem an der unterschiedlichen Art der Vermögen – risikoarme Sparguthaben bei den einen, wertstabile Immobilien und Unternehmensanteile bei den anderen. Drittens: Besonders Firmenvermögen ist extrem ungleich verteilt und gehört fast nur den oberen zehn Prozent.

Maximilian: Viertens, und das fand ich besonders krass: Wir kennen das wahre Ausmaß der Ungleichheit gar nicht, weil die Daten über die Superreichen extrem lückenhaft sind. Und fünftens: Das Steuersystem, besonders bei Erbschaften, begünstigt die Reichsten und zementiert diese Ungleichheit sogar noch.

Emilia: Perfekt zusammengefasst. Es gibt sogar eine Initiative von Vermögenden namens „taxmenow“, die sich selbst für eine höhere Besteuerung einsetzen, um die Gesellschaft gerechter zu machen. Das zeigt, dass die Debatte in vollem Gange ist.

Maximilian: Ein wirklich wichtiges Thema. Vielen, vielen Dank, Emilia, dass du uns das so klar und verständlich aufbereitet hast. Das war die letzte Folge unserer aktuellen Staffel. Es hat wieder riesig Spaß gemacht!

Emilia: Mir auch, Maximilian! Danke an dich und natürlich an alle, die zugehört haben. Bleibt neugierig!

Maximilian: Genau! Das war der Studyfi Podcast für heute. Wir hoffen, ihr konntet eine Menge mitnehmen. Passt auf euch auf, bis zum nächsten Mal. Ciao!

Emilia: Tschüss!