StudyFiWiki
WikiWeb-App
StudyFi

KI-Lernmaterialien für jeden Studenten. Zusammenfassungen, Karteikarten, Tests, Podcasts und Mindmaps.

Lernmaterialien

  • Wiki
  • Web-App
  • Kostenlos registrieren
  • Über StudyFi

Rechtliches

  • AGB
  • DSGVO
  • Kontakt
Laden im
App Store
Laden im
Google Play
© 2026 StudyFi s.r.o.Mit KI für Studenten gebaut
Wiki🇩🇪 Deutsche SpracheUnregelmäßige Verben im DeutschenPodcast

Podcast über Unregelmäßige Verben im Deutschen

Unregelmäßige Verben im Deutschen: Übersicht & Tipps

ZusammenfassungWissenstestKarteikartenPodcastMindmap

Podcast

Die Rebellen der Grammatik: Unregelmäßige Verben0:00 / 2:22
0:001:00 zbývá
MoritzStell dir vor, du schreibst einen Aufsatz über deinen Urlaub. Du willst sagen: „Ich schwamm im Meer und sah einen Fisch.“ Aber Moment mal, warum nicht „ich schwimmte“ oder „ich sehte“? Das wäre doch logisch, oder?
LenaAbsolut logisch, aber die deutsche Sprache liebt eben Ausnahmen. Das, was du da erlebt hast, ist die klassische Falle der unregelmäßigen Verben. Das ist der Studyfi Podcast.
Kapitel

Die Rebellen der Grammatik: Unregelmäßige Verben

Délka: 2 minut

Kapitoly

Die Verben-Falle

Was macht ein Verb unregelmäßig?

Die wichtigsten Rebellen

Přepis

Moritz: Stell dir vor, du schreibst einen Aufsatz über deinen Urlaub. Du willst sagen: „Ich schwamm im Meer und sah einen Fisch.“ Aber Moment mal, warum nicht „ich schwimmte“ oder „ich sehte“? Das wäre doch logisch, oder?

Lena: Absolut logisch, aber die deutsche Sprache liebt eben Ausnahmen. Das, was du da erlebt hast, ist die klassische Falle der unregelmäßigen Verben. Das ist der Studyfi Podcast.

Moritz: Okay, unregelmäßige Verben. Das klingt nach viel Auswendiglernen.

Lena: Ein bisschen, ja. Aber denk mal so: Die meisten Verben sind „regelmäßig“. Sie bilden das Perfekt ganz brav mit „ge-“ und „-t“, wie bei „lernen – hat gelernt“. Die unregelmäßigen Verben sind die Rebellen. Sie ändern ihren Stammvokal.

Moritz: Ihr was? Stammvokal?

Lena: Genau, der Vokal im Wortstamm. Nimm „schwimmen“. Der Stammvokal ist das „i“. Im Perfekt wird daraus „ist geschwommen“. Aus i wird o. Oder bei „sehen“: Aus „e“ wird „gesehen“. Sie machen ihr eigenes Ding.

Moritz: Ah, okay. Also „gehen“ wird zu „ist gegangen“ und nicht „gegeht“. Das hätte komisch geklungen.

Lena: Sehr komisch! Und genau das ist der Punkt. Es geht darum, ein Gefühl für den Klang der Sprache zu entwickeln. Die häufigsten Verben sind oft unregelmäßig: sein, haben, werden, gehen, kommen, sehen, sprechen...

Moritz: Gibt es da einen Trick, außer stur zu pauken?

Lena: Der beste Trick ist, sie in Sätzen zu lernen. Anstatt nur „trinken – hat getrunken“ zu lernen, lerne lieber „Ich habe Wasser getrunken“. So verbindest du das Wort direkt mit einer Anwendung.

Moritz: Das macht Sinn. Man lernt sie also im Kontext. Wie bei „einschlafen“. Man sagt ja auch „Ich bin schnell eingeschlafen“ und nicht „eingeschlaft“.

Lena: Exakt! Oder nimm „einladen“. „Er hat mich eingeladen“, nicht „eingeladet“. Du benutzt viele davon schon intuitiv richtig. Vertrau auf dein Sprachgefühl und lerne die häufigsten zuerst.

Moritz: Super Tipp! Also, keine Angst vor den Rebellen, einfach mit ihnen reden. Danke, Lena!

Lena: Gern geschehen! Bis zum nächsten Mal.

Weitere Materialien

ZusammenfassungWissenstestKarteikartenPodcastMindmap
← Zurück zum Thema