Test zu Toleranzkurven in der Ökologie

Toleranzkurven in der Ökologie: Alles Wichtige für Studenten

Frage 1 von 50%

Kälte- und Hitzetod können bei homoiothermen Tieren grundsätzlich nicht auftreten, da sie ihre Körpertemperatur konstant halten können.

Test: Toleranzkurven und ökologische Potenzen

20 Fragen

Frage 1: Kälte- und Hitzetod können bei homoiothermen Tieren grundsätzlich nicht auftreten, da sie ihre Körpertemperatur konstant halten können.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Homoiotherme Tiere können ihre Körpertemperatur zwar unabhängig von der Umgebungstemperatur konstant halten, jedoch kann es bei sehr extremen Umgebungstemperaturen dennoch zur Unterkühlung, Überhitzung und schließlich zum Kälte- bzw. Hitzetod kommen.

Frage 2: Poikilotherme Organismen passen ihre Körpertemperatur der Umgebungstemperatur an.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Der Text besagt, dass sich bei wechselwarmen bzw. poikilothermen Organismen die Körpertemperatur der Umgebungstemperatur anpasst.

Frage 3: Die Rotbuche zwingt die Schwarzerle dazu, ihren Existenzbereich durch Konkurrenz auf trockene Böden zu beschränken.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Materialien wird die ökologische Potenz der Schwarzerle durch die Konkurrenz mit anderen Baumarten wie der Rotbuche auf nasse Böden beschränkt, nicht auf trockene Böden.

Frage 4: Ein Organismus kann im Präferendum überleben, sich dort aber in der Regel nicht mehr fortpflanzen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Im Präferendum befindet sich das Optimum, der bevorzugte Bereich, in dem sich ein Organismus aufhält. Die Randbereiche, in denen ein Organismus überleben, sich aber in der Regel nicht mehr fortpflanzen kann, werden als Pessimum bzw. Pessima bezeichnet.

Frage 5: Das Minimum und Maximum in einer Toleranzkurve beschreiben die minimale beziehungsweise maximale Ausprägung eines Umweltfaktors, die ein Organismus zum Überleben benötigt.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Der Toleranzbereich eines Organismus, in dem er überleben kann, erstreckt sich vom Minimum bis zum Maximum. Diese Punkte beschreiben die minimale bzw. maximale Ausprägung eines ökofaktors, die der Organismus verträgt, um zu existieren.