Test zu Sportmedizin: Onkologie, Orthopädie, Neurologie
Sportmedizin: Onkologie, Orthopädie, Neurologie – Analyse
Test: Sport und Bewegung bei Krebs, Krebs Grundlagen und Risikofaktoren, Arthrose, Rheumatoide Arthritis, Prähabilitation, Bewegungstherapie in der Neurologie, Schlaganfall Überblick, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, Demenz, Sportmedizin, Klinische Symptome in der Neurologie, Schlaganfall Rehabilitation & Bewegung, Schlaganfall Therapie & Nachsorge
20 Fragen
Frage 1: Die Anzahl der jährlichen Neuerkrankungen an Morbus Alzheimer in Deutschland liegt bei unter 150.000.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien gibt es in Deutschland jährlich 200.000 bis 300.000 Neuerkrankungen an Morbus Alzheimer.
Frage 2: Welche Aussagen über den Einfluss von regelmäßiger körperlicher Aktivität auf Demenz und insbesondere Alzheimer sind gemäß den Studienmaterialien korrekt?
A. Ein höheres Maß an täglicher körperlicher Aktivität ist mit einem reduzierten Risiko für Alzheimer-Demenz verbunden.
B. Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert das Auftreten von Morbus Alzheimer um 45%.
C. Sport kann Demenz heilen, wenn er regelmäßig und frühzeitig durchgeführt wird.
D. Die genaue Dosis-Wirkungsbeziehung und die besten Trainingskombinationen sind noch Gegenstand der Forschung.
Erklärung: Die Studie von Buchman et al. (2012) kommt zu dem Schluss, dass ein höheres Maß an täglicher körperlicher Aktivität mit einem reduzierten Risiko für AD verbunden ist. Die Materialien geben an, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Auftreten von M. Alzheimer um 45% reduziert. Weiterhin wird die Frage aufgeworfen 'Does training change the brain? Ja, aber...' mit dem Hinweis, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung und die beste Kombination noch unklar sind. Eine Heilung von Demenz durch Sport wird in den Materialien nicht behauptet.
Frage 3: Ist die Prävention von Atrophie ein Ziel des isotonischen oder isokinetischen Krafttrainings gemäß den ACSM-AHA Leitlinien von 1968?
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Gemäß den ACSM-AHA Leitlinien von 1968 ist die Prävention von Atrophie explizit als eines der Ziele für isotonisches oder isokinetisches Krafttraining aufgeführt.
Frage 4: Welche Evidenzklassen wurden im systematischen Review zum Sport bei Epilepsien festgestellt?
A. 2x1, 2x2(+), 27x2(-), 10x3
B. 3x1, 2x2(+), 27x2(-), 10x3
C. 3x1, 2x2(+), 20x2(-), 10x3
D. 3x1, 5x2(+), 27x2(-), 10x3
Erklärung: Laut dem systematischen Review zum Sport bei Epilepsien wurden folgende Evidenzklassen festgestellt: 3x1, 2x2(+), 27x2(-), 10x3.
Frage 5: Menschen mit einem niedrigeren Fitnesslevel in jüngeren Jahren haben ein geringeres Risiko, im späteren Leben an Epilepsie zu erkranken, verglichen mit jenen mit höherem Fitnesslevel.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Laut den Studienmaterialien besitzen Männer mit niedrigerem Fitnesslevel in den früheren Lebensjahren ein signifikantes, fast doppelt so hohes Risiko, im Lauf ihres Lebens an Epilepsie zu erkranken, im Vergleich zu Probanden mit höherem Fitnesslevel. Dies widerspricht der Aussage, dass sie ein geringeres Risiko hätten.