Test zu Schlaglichter der deutschen Geschichte

Schlaglichter der deutschen Geschichte: Analyse & Überblick

Frage 1 von 50%

Die bayerische Landesregierung unterstützte Hitlers Plan, mit bayerischen Truppen und Wehrverbänden nach Berlin zu marschieren, um sich offen gegen die Reichsregierung auszusprechen.

Test: Allgemeine deutsche Geschichte - Moderne und Überblick, Allgemeine deutsche Geschichte - Frühe Epochen, Zeitgeschichte: BRD und DDR, Methoden und Quellenkunde (Bildquellen, Analyseinstrumente), Politik und Gesellschaft, Germanen und Völker, Kirche und Christianisierung, Herrscher und Reichsgründungen, Karolinger und Verwaltung, Karolinger und Kultur, Früh- bis Hochmittelalter, Ottonen und Kaisertum, Völker und Außenkontakte, Kirche und Reformen, Reichspolitik und Italien, Investiturstreit und Kaiserpolitik, Städte, Recht und Bürgertum, Kirche und Außenpolitik, Staufer und Reichspolitik, Recht, Gewalt und Ordnung, Adel, Ministeriale und Militär, Fürsten, Herrschaft und Rechte, Landesausbau und Siedlung, Religiöse Praxis und Heiligenkult, Religiöse Orden und Kreuzzüge, Herrscherdarstellung und Chronistik, Reichsverfassung und spätes Königtum, Dynastien und Königshäuser, Regionale Entwicklungen, Landesherrschaft und Regionen, Bildung, Kultur und Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, Gesellschaft und Minderheiten, Religiöse Persönlichkeiten, Frühe Neuzeit: Reformation und Religionskriege, Frühe Neuzeit: Humanismus und Renaissance, Frühe Neuzeit: Osmanen und Kriege in Europa, Frühe Neuzeit: Militärwesen und Söldner, Frühe Neuzeit: Dreißigjähriger Krieg und Folgen, Frühe Neuzeit: Absolutismus und Staatsbildung, Frühe Neuzeit: Wirtschaft und Merkantilismus, Frühe Neuzeit: Dynastien und Großmächte, Frühe Neuzeit: Gesellschaft und Wirtschaft, Frühe Neuzeit: Gesellschaft und Kultur, Deutschland unter Napoleon, Französische Revolution und Folgen in Deutschland, Französische Revolutions- und Koalitionskriege, Wirtschaft und Gesellschaft, Napoleonische Feldzüge, Restauration und internationale Ordnung, Politische Bewegungen und Ideologien, Restauration und innenpolitische Repression, Revolution 1848 und Einigung, Sozialismus und Arbeiterbewegung, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Vorgeschichte, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Bismarck-Ära, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Innenpolitik und Wahlrecht, Industrialisierung und Wirtschaftsgeschichte, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Arbeiterbewegung, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Einigungskriege, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Reichsgründung, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Wirtschaft und Gesellschaft, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Außenpolitik und Diplomatie, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Kaiserzeit 1890ff, Deutsches Kaiserreich und Imperialismus: Imperialismus und Weltpolitik, Erster Weltkrieg - Ursachen & Pläne, Diplomatie vor und nach 1914, Deutsche Außenpolitik vor 1914, Balkankonflikte & Julikrise, Kriegsverlauf 1914–1918, Kriegsführung & Kriegsziele, Kriegswende & Revolutionen, Waffenstillstand & Innenpolitik 1918, Novemberrevolution und Übergang, Weimarer Republik - Grundzüge, Weimarer Republik - Verfassungsbildung, Weimarer Republik - Führungspersönlichkeiten, Weimarer Republik - Verfassungsordnung, Weimarer Republik - Politik & Koalitionen, Friedensverträge & Außenpolitik, Wirtschaftskrise & Reparationspolitik, Radikale Bewegungen & Krisen, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, Gesellschaftliche Krisen und Mentalitäten (Pest, Hexenverfolgung), Aufklärung, Buchdruck und Wissenskultur, Herrscherhäuser und Eliten (Habsburger, Fugger usw.)

20 Fragen

Frage 1: Die bayerische Landesregierung unterstützte Hitlers Plan, mit bayerischen Truppen und Wehrverbänden nach Berlin zu marschieren, um sich offen gegen die Reichsregierung auszusprechen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Landesregierung versagte sich Hitlers Plan, mit bayerischen Truppen und Wehrverbänden nach Berlin zu marschieren, und ließ den Marsch der nationalsozialistischen Kolonnen in München durch Polizeieinheiten stoppen.

Frage 2: Welche der folgenden Aussagen beschreibt ein oder mehrere Ziele der Harzburger Front?

A. Die Weimarer Republik zu bekämpfen.

B. Einen Eindruck auf den Reichspräsidenten zu machen.

C. Ein unabhängiges Bayern zu schaffen.

D. Die Spaltung innerhalb der nationalen Verbände zu überwinden.

Erklärung: Die Harzburger Front war eine Aktionsgemeinschaft, die sich zum Kampf gegen die Weimarer Republik zusammengeschlossen hatte. Mit ihren Aufmärschen und Reden wollten sie zudem Eindruck auf den Reichspräsidenten machen. Das Schaffen eines unabhängigen Bayern ist kein Ziel der Harzburger Front, und die Spaltung innerhalb der Verbände blieb bestehen, was im Text erwähnt wird: „Aber mit ihrer Einigkeit war es wegen der zwischen den politischen Führern bestehenden Rivalitäten nicht weit her.“

Frage 3: Wurde Adolf Hitler am 13. August 1932 von Reichspräsident Hindenburg der Regierungsauftrag erteilt?

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Hitlers Vorstoß bei Hindenburg, ihm am 13. August 1932 den Regierungsauftrag zu erteilen, wurde schroff zurückgewiesen.

Frage 4: Welche der folgenden Aussagen beschreiben den Neuaufbau der NSDAP nach 1925 gemäß dem vorliegenden Text?

A. Die Partei wurde von Hitler aus übriggebliebenen Restgruppen wieder aufgebaut.

B. Die Parteiorganisation wurde auf Reichsebene neu aufgebaut und straff in Verbänden wie SA, SS und Hitlerjugend gegliedert.

C. Die NSDAP gewann sofort nach dem Neuaufbau erheblichen politischen Einfluss im Reich und den Ländern.

D. Der Neuaufbau erfolgte nach Hitlers Entlassung aus der Festungshaft.

Erklärung: Der Text besagt, dass die NSDAP von Hitler nach seiner vorzeitigen Entlassung aus der Festungshaft seit 1925 aus übriggebliebenen Restgruppen wieder aufgebaut wurde (Option 0 und 3 sind korrekt). Es wird auch erwähnt, dass die Parteiorganisation auf Reichsebene neu aufgebaut und in den angeschlossenen Verbänden der SA, SS und Hitlerjugend straff gegliedert wurde (Option 1 ist korrekt). Die Aussage, dass die NSDAP sofort erheblichen politischen Einfluss gewann, ist falsch, da der Text ausdrücklich festhält, dass sie in den Jahren der relativen Konsolidierung der Republik bedeutungslos blieb (Option 2 ist inkorrekt).

Frage 5: Die Entwicklung einer systematischen „Hexenlehre“ im Spätmittelalter trug zur Intensivierung der Hexenprozesse bei, indem sie den Glauben an Teufelspakte und Hexensabbat verbreitete.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studie besagt: „Im Spätmittelalter wurde eine systematische 'Hexenlehre' entwickelt, in der sich Vorstellungen von nächtlichen Spukgestalten... mit anderen Elementen verbanden. Dazu gehörte insbesondere der Glaube, dass Menschen einen Pakt mit dem Teufel schließen und sich mit ihm körperlich vereinigen könnten und dass sie sich nachts an schaurigen Orten mit Dämonen träfen (Hexensabbat). Der Bund mit dem Teufel stellte die Hexen den Ketzern gleich, so dass die Hexenprozesse in die Zuständigkeit der Inquisition fielen.“ Dies zeigt, dass die systematische Lehre und die damit verbundenen Glaubensinhalte die Grundlage für die Prozesse bildeten.