Karteikarten zu Projektmanagement: Klassisch, Agil und KI

Projektmanagement: Klassisch, Agil & KI verstehen

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Was ist das Product Backlog in Scrum und wer verwaltet es?

Eine Liste gewünschter Funktionen, Features, Fehler sowie technischer und verfahrensmäßiger Aufgaben; verwaltet und priorisiert vom Product Owner.

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Agiles Management: Methoden und Frameworks

28 Karten

Karte 1

Frage: Was ist das Product Backlog in Scrum und wer verwaltet es?

Antwort: Eine Liste gewünschter Funktionen, Features, Fehler sowie technischer und verfahrensmäßiger Aufgaben; verwaltet und priorisiert vom Product Owner.

Karte 2

Frage: Wie wird das Task Board (Aufgabenboard) in Scrum beschrieben und wie funktioniert es?

Antwort: Ein „Brown-Paper“ an der Wand; Karten repräsentieren Aufgaben und werden entsprechend dem Fortschritt angepasst bzw. bewegt.

Karte 3

Frage: Nenne drei Vorteile von Scrum.

Antwort: Priorisierung liefert die dringendsten Kundenanforderungen; auslieferbare Software wird am Ende jeder Iteration präsentiert; Entwicklungsstand ist jed

Karte 4

Frage: Nenne zwei weitere Vorteile von Scrum, die sich auf Feedback und Produktivität beziehen.

Antwort: Häufiges Feedback führt zu steter Prozess- und Qualitätsverbesserung; ungewollter Overhead wird reduziert und dadurch die Produktivität gesteigert.

Karte 5

Frage: Nenne zwei Nachteile oder Herausforderungen von Scrum.

Antwort: Dokumentation ist nur teilweise vorhanden; ändernde Anforderungen führen zu hohem Testaufwand.

Karte 6

Frage: Wie oft werden in Scrum auslieferbare Softwareinkremente präsentiert?

Antwort: In monatlichen Abständen, am Ende jeder Iteration.

Karte 7

Frage: Was bedeutet der Begriff 'Kanban' und woher stammt er?

Antwort: Kanban bedeutet Karte oder Tafel; stammt aus dem Japanischen und wurde 1947 von Taiichi Ohno im Toyota-Produktionssystem entwickelt.

Karte 8

Frage: Welche Grundidee (Steuerungsprinzip) steckt hinter Kanban?

Antwort: Das Pull- oder Hol-Prinzip: Steuerung durch nachfragegetriebenen Fluss von Arbeit/Material.

Karte 9

Frage: Nenne die vier Grundprinzipien, die bei der Einführung von Kanban gelten.

Antwort: 1) Auf dem Status quo starten; 2) inkrementelle, evolutionäre Veränderungen umsetzen; 3) aktuelle Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten respektier

Karte 10

Frage: Warum darf bei der Einführung von Kanban vorläufig am Bestehenden nichts geändert werden?

Antwort: Weil Veränderungen nach und nach aus der konkreten Anwendung des Kanban-Prinzips entstehen sollen (evolutionärer Ansatz).