Karteikarten zu Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit
Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit: Ein Leitfaden
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Prävention in der Sozialen Arbeit
12 Karten
Karte 1
Frage: Was bedeutet Prävention in der Sozialen Arbeit kurz erklärt?
Antwort: Prävention bedeutet Vorbeugung: Probleme verhindern oder abschwächen durch Information, Beratung und Unterstützung in Familie, Schule, Straße oder Ein
Karte 2
Frage: Welche sozial-pathologischen Erscheinungen werden als Beispiele genannt?
Antwort: Drogenkonsum, Alkoholismus, Spielsucht, Kriminalität, Vandalismus, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Hausgewalt, Schulschwänzen, Prostitution, Mobbin
Karte 3
Frage: Was ist die zentrale Aufgabe der Prävention?
Antwort: Schutz: Menschen vor gefährlichem Verhalten schützen, Probleme nicht größer werden lassen sowie informieren, beraten und unterstützen.
Karte 4
Frage: Nenne die drei Typen der Prävention.
Antwort: Primäre, sekundäre und tertiäre Prävention.
Karte 5
Frage: Für welche Zielgruppe ist primäre Prävention gedacht und was ist ihr Ziel?
Antwort: Für Menschen ohne aktuelles Problem (Kinder, Jugendliche, Erwachsene). Ziel ist rechtzeitige Information und Fähigkeiten (z. B. Nein-sagen), um Proble
Karte 6
Frage: Welche Maßnahmen und Medien werden für Aufklärung in der Primärprävention genannt?
Antwort: Schulprogramme, Vorträge, Gespräche, Broschüren, Flugblätter, Filme, Internetseiten, Kampagnen und gute Vorbilder; Peer-Programme bei Jugendlichen.
Karte 7
Frage: Wen richtet sich sekundäre Prävention an und welches Ziel verfolgt sie?
Antwort: An Personen mit beginnenden Problemen (z. B. Drogenprobierer, erste Alkohol- oder Glücksspielprobleme, Schulden). Ziel ist, die Entwicklung zu stoppen
Karte 8
Frage: Welche Fachpersonen helfen bei sekundärer Prävention?
Antwort: Beratungsstellen, Sozialarbeiter, Psychologen und Ärzte.
Karte 9
Frage: Was kennzeichnet tertiäre Prävention und welches Ziel hat sie?
Antwort: Richtet sich an Menschen mit schweren Problemen (z. B. Abhängigkeit, Obdachlosigkeit, Kriminalität). Ziel ist Schadensminderung, Stabilisierung und Wi
Karte 10
Frage: Was versteht man unter Schadenminderung (Harm Reduction) in der Prävention?
Antwort: Maßnahmen zur Reduktion gesundheitlicher und sozialer Schäden bei Betroffenen, z. B. Austausch sauberer Spritzen, Tests auf HIV/Hepatitis, Beratung un