Test zu Pädiatrische Physiotherapie: Entwicklung und Beurteilung

Pädiatrische Physiotherapie: Entwicklung und Beurteilung im Fokus

Frage 1 von 50%

Die sensiblen Knospen für die Füße entwickeln sich in der 10. Schwangerschaftswoche.

Test: Pädiatrische Physiotherapie, Pädiatrische Reflexe, Pädiatrische neuro-motorische Befunde

20 Fragen

Frage 1: Die sensiblen Knospen für die Füße entwickeln sich in der 10. Schwangerschaftswoche.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Studienmaterialien entwickeln sich die sensiblen Knospen für die Hände in der 10. Schwangerschaftswoche und die für die Füße in der 12. Schwangerschaftswoche.

Frage 2: Welche Aussage trifft auf die Methode Castillo Morales gemäß den Studienmaterialien zu?

A. Die Methode beinhaltet Vibrationen, um den Tonus zu beeinflussen.

B. Ein Ziel der Methode ist die Anbahnung eines symmetrischen Unterarmstützes.

C. Kurze Frequenzen bei Vibrationen führen zu einem hohen Tonus.

D. Lange Frequenzen bei Vibrationen reduzieren den Tonus.

Erklärung: Die Studienmaterialien erwähnen unter 'Castillo Morales', dass 'VIBRIEREN kurze Frequenz - Tonus hoch' und 'lange Frequenz - Tonus runter' angewendet werden. Option 0 ist korrekt, da Vibrationen zur Tonusbeeinflussung genutzt werden. Option 2 ist korrekt, da kurze Frequenzen den Tonus erhöhen. Option 3 ist korrekt, da lange Frequenzen den Tonus senken. Die Anbahnung eines symmetrischen Unterarmstützes wird im 1. Quartal erwähnt, aber nicht explizit als Ziel der Castillo Morales Methode.

Frage 3: Reaktionen erfordern im Gegensatz zu Reflexen sowohl spinale als auch Hirnstammmechanismen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Laut den Studienmaterialien unterscheiden sich Reaktionen von Reflexen dadurch, dass sie nicht nur spinale, sondern auch Hirnstammmechanismen erfordern und komplexe, koordinierte und motorische Äußerungen sind.

Frage 4: Reflexe erfordern über ihren Reflexbogen auch Hirnstammmechanismen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Reflexe erfolgen über einen monosynaptischen oder wenige intraspinale Neurone einbeziehenden Reflexbogen. Reaktionen unterscheiden sich von Reflexen dadurch, dass sie nicht nur spinale, sondern auch Hirnstammmechanismen erfordern.

Frage 5: Welche der folgenden Aussagen zur Schreitreaktion sind gemäß den Studienmaterialien zutreffend?

A. Die Durchführung erfolgt durch Berühren der Lippen oder des Gaumens.

B. Sie ist eine automatische Gehreaktion, die einen Bodenkontakt der Füße der Beine erfordert.

C. Die Reaktion ist eine wechselseitige Gehbewegung der Beine.

D. Sie wird ausgelöst, indem man seitlich über die Wange oder den Mundwinkel streicht.

Erklärung: Die Schreitreaktion ist definiert als eine automatische Gehreaktion, bei der die Beine Bodenkontakt haben. Die Reaktion zeigt sich als wechselseitige Gehbewegung der Beine. Die Durchführung erfolgt, indem man das Kind unter den Achseln greift und die Unterschenkel streift, nicht durch Berühren der Lippen oder des Gaumens (Saugreflex) oder Streichen über Wange/Mundwinkel (Suchreaktion).