Nachhaltigkeit in Fischerei & Landwirtschaft: Dein Leitfaden
20 Fragen
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert, dass große Trawler vor der Küste Westafrikas die Fischgründe leerfischen, ohne dass westafrikanische Staaten einen fairen Gegenwert erhielten.
A. Die EU setzt die Fangquoten zu hoch an, was die Fischbestände übermäßig dezimiert.
B. Europäische FischerInnen empfinden die von der EU festgesetzten Fangquoten als zu gering, während die EU diese aufgrund von Überfischung und Überproduktion klein hält.
C. Kleine traditionelle Fischereibetriebe verlieren zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit und sind zur Aufgabe ihrer Tätigkeit gezwungen.
D. Die EU verweigert kleinen Fischereibetrieben jegliche Ausgleichszahlungen, um den Aquakulturen Vorrang einzuräumen.
Erklärung: Laut Studienmaterial sind die Ausmaße der Fangquoten der zentrale Konfliktpunkt zwischen europäischen FischerInnen und der EU. Die EU hält die Quoten aufgrund von Überfischung und Überproduktion klein, während die FischerInnen dies offensichtlich als zu restriktiv empfinden. Eine direkte Folge dieser Entwicklung ist, dass kleine Fischereibetriebe immer weniger konkurrenzfähig sind und zur Aufgabe ihrer Tätigkeit gezwungen werden. Die EU versucht dies durch Ausgleichszahlungen zu verhindern, nicht aber, diese gänzlich zu verweigern. Die Aussage, dass die EU die Fangquoten zu hoch ansetzt, ist falsch, da sie sie ja klein zu halten versucht.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Nachhaltiges Wirtschaften in der Landwirtschaft bedeutet, dass mit den natürlichen Ressourcen Boden, Luft und Wasser so umgegangen wird, dass diese für nachfolgende Generationen weiterhin nutzbar sind.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Gegner der Gentechnik warnen vor der Bildung von Monopolen bzw. Oligopolen einiger weltweit führender Saatgutkonzerne.
A. Die Intensivierung des Anbaus mittels Monokulturen
B. Die natürlichen Ressourcen Boden, Luft und Wasser für nachfolgende Generationen nutzbar zu halten
C. Eine artenreiche und vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten
D. Die Förderung von Hochleistungssorten zur Erzielung kürzerer Reifezeiten
Erklärung: Nachhaltiges Wirtschaften in der Landwirtschaft, das die Basis für die ökologische Förderpolitik im Rahmen der GAP bildet, bedeutet, dass mit den natürlichen Ressourcen Boden, Luft und Wasser so umgegangen wird, dass diese für nachfolgende Generationen weiterhin nutzbar sind. Außerdem soll die nachhaltige Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen eine artenreiche und vielfältige Kulturlandschaft erhalten. Die anderen Optionen beschreiben entweder Merkmale der Grünen Revolution oder Aspekte der Gentechnik, die nicht als Basis der ökologischen Förderpolitik im Sinne der Nachhaltigkeit genannt werden.