Test zu Grundlagen der Soziologie und Philosophie
Grundlagen der Soziologie und Philosophie: Dein Leitfaden
Test: Soziologie, Soziale Ungleichheit, Sozialpsychologie, Wissenschaftstheorie, Philosophie
20 Fragen
Frage 1: Moral ist der Teil der praktischen Philosophie, der moralisches Handeln begründet.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Ethik ist der Teil der praktischen Philosophie, der moralisches Handeln begründet. Moral beschreibt hingegen die 'guten' Verhaltensmuster durch die Interpretation von Normen, Kultur und Regeln.
Frage 2: Welche der folgenden Beschreibungen passt am besten zur 'Storming'-Phase in Tuckmans Modell der Gruppenbildung?
A. Die Gruppe ist hochmotiviert und zielgerichtet.
B. Die Mitglieder treffen zum ersten Mal aufeinander und klären Einstellungen.
C. Eigene Standpunkte werden vertreten und Bedürfnisse werden geschaffen.
D. Rollen werden gebildet, und Regeln sowie Ziele werden festgelegt.
Erklärung: In der 'Storming'-Phase des Tuckman-Modells werden, laut den Studienmaterialien, 'Eigene Startpunkte werden Vertreten' und 'Bedürfnisse werden geschaffen'. Option 0 beschreibt 'Performing', Option 1 beschreibt 'Forming' und Option 3 beschreibt 'Norming'.
Frage 3: Die Auswirkungen sozialer Ungleichheit führen gemäß den bereitgestellten Informationen stets zu einer Stärkung des Gemeinschaftsgefühls.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Die Studienmaterialien führen als Folgen sozialer Ungleichheit unter anderem ungleiche Lebenschancen, unterschiedliche Möglichkeiten, Vereinzeltgehörigkeit (Isolation) und eingeschränkte Teilhabe an der Gesellschaft auf. Eine Stärkung des Gemeinschaftsgefühls wird nicht erwähnt und steht im Widerspruch zur genannten Vereinzeltgehörigkeit.
Frage 4: Welche der folgenden Arten von Macht wird in den bereitgestellten Studienmaterialien NICHT explizit genannt?
A. Charismatische Macht
B. Hierarchische Macht
C. Sanktionierungsmacht
D. Macht durch Zwang/Gewalt
Erklärung: Die Studienmaterialien listen Charismatische Macht, Sanktionierungsmacht und Macht durch Zwang/Gewalt als Arten von Macht auf. Hierarchische Macht wird nicht explizit in dieser Liste erwähnt.
Frage 5: Ethnozentrismus beschreibt in der Soziologie eine verzerrte Sichtweise, bei der die eigene Kultur als Maßstab für die Bewertung anderer Kulturen dient.
A. Ano
B. Ne
Erklärung: Der Definition nach bedeutet Ethnozentrismus, dass die eigene Kultur als Maßstab verwendet wird und andere Kulturen nach diesen eigenen Regeln bewertet werden. Die eigene Gruppe wird oft als 'normal' oder 'besser' angesehen, während fremde Gruppen als 'falsch' oder 'minderwertig' wahrgenommen werden. Dies ist eine verzerrte Sichtweise.