Test zu Grundlagen der Sozialen Arbeit und Pflege

Grundlagen der Sozialen Arbeit und Pflege: Ihr umfassender Leitfaden

Frage 1 von 50%

Die Bestimmung darüber, was privat bleiben soll, hängt bei der Privatsphäre hauptsächlich von gesellschaftlichen Normen oder anderen Personen ab.

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30 Fragen

Frage 1: Die Bestimmung darüber, was privat bleiben soll, hängt bei der Privatsphäre hauptsächlich von gesellschaftlichen Normen oder anderen Personen ab.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Studienmaterialien definieren Privatsphäre als das Recht, selbst zu bestimmen, was andere über eine Person wissen und was privat bleiben soll. Die Kontrolle liegt somit bei der Person selbst und nicht hauptsächlich bei gesellschaftlichen Normen oder anderen Personen.

Frage 2: Rückzugsmöglichkeiten wie Nischen, Zelt oder Sichtschutz werden in den Lernmaterialien als primäre Orientierungshilfen aufgeführt.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Die Lernmaterialien listen Rückzugsmöglichkeiten wie Nischen, Zelt oder Sichtschutz als Massnahmen zur Gewährleistung des Schutzes der Privatsphäre und des Wohlfühlens durch räumliche Massnahmen/Gestaltung auf. Orientierungshilfen (Piktogramme, Nachtlicht) sind als separate Kategorie aufgeführt.

Frage 3: Daten über Massnahmen zur sozialen Hilfe gelten als besonders schützenswerte Daten.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Massnahmen zur sozialen Hilfe (Bezug Sozialhilfe) sind in den Studienmaterialien explizit als besonders schützenswerte Daten aufgeführt.

Frage 4: Ein Farbkonzept kann den Schutz der Privatsphäre und das Wohlfühlen durch räumliche Gestaltung gewährleisten.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Eine Fachperson Betreuung (FaBe) muss überlegen, wie den Schutz der Privatsphäre aber auch das Wohlfühlen durch räumliche Massnahmen/Gestaltung gewährleistet werden kann, und dazu gehört das Farbkonzept.

Frage 5: Das äußere Erscheinungsbild ist kein Element der sozialen Privatsphäre.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Das äußere Erscheinungsbild/Kleidung wird als ein Element der sozialen Privatsphäre genannt.