Test zu Goethe-Zertifikat B2 Modellprüfung

Goethe-Zertifikat B2 Modellprüfung: Dein Leitfaden zum Erfolg

Frage 1 von 50%

Die Personen im Gespräch sind sich einig, dass Wohngemeinschaften primär für junge Menschen in der Lebensphase des Studiums und des Berufseinstiegs die idealste Wohnform darstellen.

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20 Fragen

Frage 1: Die Personen im Gespräch sind sich einig, dass Wohngemeinschaften primär für junge Menschen in der Lebensphase des Studiums und des Berufseinstiegs die idealste Wohnform darstellen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Lisa Gerster erwähnt, dass sie noch in einer WG wohnt, weil sie als Geisteswissenschaftlerin keine anständig bezahlte Stelle gefunden hat. Frau Lück spricht über das Mehrgenerationenhaus als eine Form des Zusammenlebens. Lisa Gerster sagt am Ende des Gesprächs, dass Gemeinschaften tatsächlich ganz besonders geeignet sind für Leute im Rentenalter, die manchmal Hilfe brauchen, während viele mit 25 lieber als Paar oder allein leben.

Frage 2: Warum sind Wohngemeinschaften laut Lisa Gerster besonders für Menschen im Rentenalter geeignet?

A. Weil sie lieber mit einem Partner zusammenleben.

B. Weil sie manchmal Hilfe brauchen.

C. Weil sie nicht mehr allein leben wollen.

D. Weil sie sich selbst nicht mehr helfen können.

Erklärung: Lisa Gerster sagt: „Ich glaube, dass Gemeinschaften tatsächlich ganz besonders geeignet sind für Leute im Rentenalter, die manchmal Hilfe brauchen.“

Frage 3: Zeitdruck führt laut Herrn Kinigard immer zu negativem Stress und langen Blockaden.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Herr Kinigard erwähnt, dass beim Arbeiten unter Zeitdruck oft die besten und kreativsten Ideen aufkommen, Denkblockaden sich auflösen und der zeitliche Druck nicht als stressig, sondern als motivierend empfunden wird.

Frage 4: Was empfiehlt Herr Kinigard, um Ablenkungen im Arbeitsalltag zu handhaben?

A. Man sollte versuchen, gar nicht mehr auf äußere Einflüsse zu reagieren.

B. E-Mails sollten alle zwei bis drei Stunden überprüft werden, um dazwischen konzentriert zu arbeiten.

C. Ablenkungen sollte man als solche erkennen und möglichst vermeiden.

D. Es ist hilfreich, sich nach jeder Störung sofort wieder in eine neue Aufgabe einzuarbeiten.

Erklärung: Herr Kinigard sagt zusammenfassend: "Es ist wichtig, Ablenkungen als solche zu erkennen und – wenn möglich – gar nicht erst entstehen zu lassen." Er fügt hinzu: "Meiner Meinung nach reicht es beispielsweise, die E-Mails alle zwei bis drei Stunden anzusehen und dazwischen voll konzentriert zu arbeiten." Die Aussage, gar nicht mehr auf äußere Einflüsse zu reagieren, wird ausdrücklich verneint ("Es geht nicht darum, in Zukunft nicht mehr auf äußere Einflüsse zu reagieren."). Auch wird nicht empfohlen, sich nach jeder Störung sofort in eine neue Aufgabe einzuarbeiten, da es lange dauern kann, bis man wieder fokussiert ist.

Frage 5: Das Modul Schreiben des Goethe-Zertifikats B2 besteht aus zwei Teilen.

A. Ano

B. Ne

Erklärung: Auf Seite 22 der Studienmaterialien wird klar angegeben: 'Das Modul Schreiben hat zwei Teile.'