Test zu Deutscher Humanismus und Renaissance-Literatur
Deutscher Humanismus & Renaissance-Literatur – Dein Überblick
Test: Deutsche Literatur der Renaissance und Reformation
20 Fragen
Frage 1: Der Ackermann in Johannes von Saaz' 'Ackermann aus Böhmen' betrachtet das menschliche Leben und die Welt von Beginn an mit einer rationalistisch-pessimistischen Haltung.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Der Ackermann beginnt seine Argumentation rein emotional, indem er den Tod beschimpft und seine Verurteilung fordert. Erst später wird er durch die Argumentation des Todes ruhiger und den rationalen Argumenten zugänglich. Eine pessimistische Haltung wird dem Tod zugeschrieben.
Frage 2: Johannes von Neumarkt pflegte hauptsächlich Kontakte zu französischen Humanisten.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Die Studienmaterialien besagen, dass Johannes von Neumarkt Kontakte zu italienischen Humanisten pflegte, nicht zu französischen Humanisten.
Frage 3: Der Ackermann in *Ackermann aus Böhmen* repräsentiert das neue Renaissancemenschentum ausschließlich durch seine Ablehnung jeglicher mittelalterlicher Denkmuster.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Obwohl der Ackermann oft als Repräsentant eines neuen Renaissancemenschentums gesehen wird, argumentiert er dennoch oft im Einklang mit der Bibel, was typisch für das Mittelalter ist. Er lehnt also nicht *ausschließlich* alle mittelalterlichen Denkmuster ab.
Frage 4: Abenteuer, Magie und Teufelsgeschichten gehörten zu den typischen Themen der Volksbücher im 16. Jahrhundert.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Die Studienmaterialien führen Abenteuer, Magie und Teufelsgeschichten explizit als Themen der Volksbücher des 16. Jahrhunderts auf.
Frage 5: Der Humanismus als geistige Bewegung im 15. bis 16. Jahrhundert betonte die Wiederentdeckung der antiken Kultur und die Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit.
A. Ja
B. Nein
Erklärung: Die Studienmaterialien definieren den Humanismus als eine geistige Bewegung, die im 15.–16. Jahrhundert entstand, deren Ziel die Wiederentdeckung der antiken Kultur war und die Bildung, Wissenschaft sowie die Entwicklung der Persönlichkeit betonte.