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Podcast über Deutscher Grundwortschatz und Grammatik

Deutscher Grundwortschatz & Grammatik: Dein Leitfaden für Studenten

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Podcast

Wortschatz-Sprint: Von Pizza bis Piercing0:00 / 22:00
0:001:00 zbývá
Anna…Moment, also ein Wort wie 'Radioworkshop' ist eigentlich nur 'Radio' und 'Workshop' zusammengesetzt? Das ist ja genial einfach!
PaulGenau! Das ist eine der Superkräfte der deutschen Sprache. Man kann einfach Wörter zusammenbauen wie mit Legosteinen. Das nennt man Komposita.
Kapitel

Wortschatz-Sprint: Von Pizza bis Piercing

Délka: 22 minut

Kapitoly

Der Wort-Baukasten

Essen und Trinken

Zahlen und Einkaufen

Mode und Aussehen

Familie und Freunde

Hobbys und Medien

Körper und Gesundheit

Mein Zimmer, meine Welt

Unterwegs in der Stadt

Das Schulgebäude

Schulsachen im Rucksack

Fächer und Aufgaben

Zeit und Termine

Soziales Leben und Kommunikation

Nach der Schule

Die Welt entdecken

Ein Praktikum machen

Der erste eigene Job

Spaß im Freien

Entspannung für zu Hause

Fazit und Abschied

Přepis

Anna: …Moment, also ein Wort wie 'Radioworkshop' ist eigentlich nur 'Radio' und 'Workshop' zusammengesetzt? Das ist ja genial einfach!

Paul: Genau! Das ist eine der Superkräfte der deutschen Sprache. Man kann einfach Wörter zusammenbauen wie mit Legosteinen. Das nennt man Komposita.

Anna: Okay, das müssen wir uns genauer ansehen. Und damit herzlich willkommen zum Studyfi Podcast! Wir tauchen heute tief in den deutschen Grundwortschatz ein.

Paul: Genau, Anna. Wir machen einen kleinen Marathon durch die wichtigsten Vokabeln, damit ihr für alles gewappnet seid. Fangen wir doch mal mit dem Leckersten an, oder?

Anna: Unbedingt! Ich denke da an… Essen und Trinken!

Paul: Perfekter Start. Also, stellt euch vor, ihr seid in einem Café. Was bestellt ihr? Vielleicht einen Kaffee? Oder einen Milchkaffee, einen Cappuccino oder einfach einen Tee?

Anna: Und natürlich Mineralwasser. Aber ich bin hungrig! Ich hätte gern eine Pizza! Vielleicht eine Pizza Margherita mit Tomate, Käse und Oregano.

Paul: Sehr klassisch. Oder eine Pizza mit Salami. Und zum Nachtisch? Vielleicht ein Eis? Schokoladeneis oder Bananeneis?

Anna: Ooh, Bananeneis klingt gut. Mit Sahne und Schokosauce! Und vielleicht ein paar Mandeln drauf. Siehst du, da ist schon wieder so ein Wort: Schoko-Sauce. Zwei Wörter, eins.

Paul: Exakt. Oder auch Naturjoghurt mit Bananenscheiben. Das ist ein super Snack. Man kann auch Joghurt aus einem Becher essen.

Anna: Ich glaube, jeder, der das hier hört, hat jetzt Hunger. Aber was kosten all diese leckeren Sachen? Damit sind wir beim nächsten Thema.

Paul: Genau, die Zahlen. Die sind super wichtig. Fangen wir mal bei dreizehn an: vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig.

Anna: Bei sechzehn und siebzehn fällt das 's' bzw. 'en' weg. Ein kleines Detail, auf das man achten sollte. Und dann die Zehnerschritte?

Paul: Die sind auch logisch: dreißig, vierzig, fünfzig, sechzig, siebzig, achtzig, neunzig und hundert. Damit könnt ihr schon fast alles bezahlen.

Anna: Zum Beispiel auf dem Flohmarkt, da findet man oft günstige Sachen. Oder man geht ins Kaufhaus. Ich liebe es, mein Taschengeld für Klamotten auszugeben.

Paul: Ah, das perfekte Stichwort! Vom Einkaufen zur Mode ist es ja nur ein kleiner Schritt.

Anna: Absolut! Mode ist ein großes Thema. Was sind denn so die Klassiker im Kleiderschrank? Ein T-Shirt, eine Bluse, ein Pullover…

Paul: Genau, und natürlich die Hose, die Jacke für wenn es kälter ist, und die Schuhe. Oft haben Pullover auch ein Frontprint, also einen Aufdruck vorne.

Anna: Und die Farben! Weiß, schwarz, grau und blau sind die Klassiker. Aber ich mag es auch farbig: rot, gelb, grün oder sogar lila und rosa.

Paul: Ein roter Pullover kann super aussehen. Oder ein lila Top. Das sind dann die Details, die einen Stil perfekt machen. Und Schmuck natürlich!

Anna: Oh ja, ein schöner Ring oder coole Ohrringe! Ich finde es toll, im Jeansladen oder im Schmuckgeschäft zu stöbern und Sachen anzuprobieren.

Paul: Und wenn dir etwas gefällt und gut steht, ist das ein super Gefühl. Aber für wen machen wir uns eigentlich schick? Oft ja auch für unsere Familie und Freunde.

Anna: Guter Punkt! Sprechen wir über die Familie. Da haben wir die Mutter und der Vater, zusammen sind das die Eltern.

Paul: Dann gibt es die Schwester und der Bruder, also die Geschwister. Und natürlich die Großmutter, also die Oma, und der Großvater, der Opa. Zusammen: die Großeltern.

Anna: Und nicht zu vergessen die Tante, der Onkel und die Cousine. Mit der Familie verbringt man ja viel Zeit. Da ist es wichtig, dass man sich gut versteht.

Paul: Richtig. Und hier kommen auch die Possessivartikel ins Spiel, also mein, dein, sein, ihr. Zum Beispiel: 'Das ist mein Bruder.' Oder: 'Das ist seine Schwester.'

Anna: Und 'Das ist ihr Fahrrad.' Das zeigt, wem etwas gehört. Sehr praktisch. Und mit Freunden? Was macht man in der Freizeit?

Paul: Oh, Hobbys sind ein riesiges Feld. Viele lesen gern ein Buch, einen Comic oder ein Manga. Oder sie schreiben und zeichnen selbst.

Anna: Ich sehe gern Filme, also DVDs oder Kinofilme. Und Musik ist wichtig! Ich höre viel Pop von CD oder spiele selbst Gitarre und Klavier.

Paul: Cool! Viele Jugendliche sind auch Freaks, was Computer und Games angeht. Die spielen stundenlang am PC oder mit dem Gameboy.

Anna: Gameboy, das ist schon fast retro! Aber ja, Videospiele sind ein großes Thema. Oder man macht Sport!

Paul: Genau, Sport ist ein super Hobby. Man kann Volleyball oder Handball spielen, joggen oder Aerobic machen. Und viele Kampfsportarten sind beliebt, wie Kung-Fu oder Kickboxen.

Anna: Wow, da ist ja für jeden was dabei. Viele dieser Wörter sind wieder Internationalismen, also Wörter, die man aus dem Englischen kennt, wie Camp, Soundtrack oder Workshop.

Paul: Exakt! Das macht den Einstieg oft einfach. Aber bei so viel Sport kann man sich auch mal verletzen…

Anna: Ja, leider. Dann tut einem der Körper weh. Man hat Schmerzen. Kopfschmerzen zum Beispiel, oder Bauchschmerzen.

Paul: Oder Halsschmerzen und Zahnschmerzen. Das ist echt blöd. Dann ist man krank und muss vielleicht zum Arzt.

Anna: Genau. Unser Körper hat ja viele Teile: der Kopf mit Haar, Augen, Ohren, Nase und Mund. Dann der Hals, die Hand mit den Fingern, das Bein und der Fuß.

Paul: Und wenn man krank ist, bleibt man oft zu Hause. Man will nur seine Ruhe haben, vielleicht in seinem Zimmer.

Anna: Das leitet perfekt über zu unserem nächsten Thema: Wie wir wohnen!

Paul: Richtig. Das eigene Zimmer ist ja oft eine kleine, eigene Welt. Was gehört da alles rein? Die Möbel natürlich.

Anna: Klar, das Wichtigste ist das Bett! Dann der Schreibtisch, der Stuhl, der Schrank für die Klamotten und das Regal für Bücher.

Paul: Viele haben auch Poster an der Wand, eine coole Lampe auf dem Tisch und natürlich technische Geräte wie Fernseher, DVD-Player oder einen Computer.

Anna: Mein Zimmer ist manchmal etwas chaotisch, aber immer gemütlich. Ich mag es, wenn es hell ist und die Sonne durchs Fenster scheint.

Paul: Das kann ich verstehen. Ein dunkles Zimmer ist nicht so schön. Viele verbringen ja Stunden an ihrem Schreibtisch, um Hausaufgaben zu machen oder zu lernen.

Anna: Oder um Postkarten und Briefe an Freunde zu schreiben! Das macht man heute zwar seltener, aber es ist eine schöne Geste. Aber irgendwann muss man das gemütliche Zimmer auch mal verlassen.

Paul: Genau, raus in die Stadt! Städte haben so viele interessante Orte. Den Hauptbahnhof zum Beispiel, kurz Hbf, oder den Flughafen.

Anna: Oder einen Marktplatz, wo man einkaufen kann, und einen Stadtpark zum Relaxen. Und wichtige Gebäude wie das Krankenhaus oder die Apotheke.

Paul: Um von A nach B zu kommen, brauchen wir Verkehrsmittel. Man kann zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen. Für weitere Wege gibt es die U-Bahn, die S-Bahn oder das Taxi.

Anna: Und wie findet man den Weg? Man muss nach der Richtung fragen! 'Entschuldigung, wie komme ich zum Domplatz?'

Paul: Und die Antwort ist dann hoffentlich: 'Gehen Sie geradeaus bis zur nächsten Kreuzung, dann links.' An der Haltestelle musst du einsteigen und an der richtigen wieder aussteigen.

Anna: Puh, das sind viele Informationen auf einmal. Aber super wichtig für die Orientierung. Es ist immer gut, einen Fahrplan zu kontrollieren oder nachzugucken, von welchem Gleis der Zug abfährt.

Paul: Absolut. Und wenn man am Ziel ankommt, fühlt man sich gleich viel sicherer. Das war jetzt ein echter Wortschatz-Marathon!

Anna: Total! Von der Pizza über Familie bis zur U-Bahn-Fahrt. Der Schlüssel ist wirklich, die Wörter in Themen zu ordnen und zu lernen. Und die Komposita, diese Baukasten-Wörter, sind meine neuen Lieblingswörter!

Paul: Das freut mich! Und je mehr Wörter ihr kennt, desto besser könnt ihr euch ausdrücken. Übung macht den Meister.

Anna: Ein perfektes Schlusswort. Das war ein Ritt, aber ich hoffe, ihr konntet euch viele neue Vokabeln merken. Als Nächstes schauen wir uns an, wie wir all diese Nomen im Satz richtig verwenden...

Paul: Genau, Anna. Und der beste Ort, um Sätze zu bauen, ist ein Ort, den wir alle kennen: die Schule.

Anna: Ah, die Schule! Ein Ort voller Nomen. Vom Klassenzimmer bis zur Sporthalle.

Paul: Exakt. Lass uns genau da anfangen. Der schulische Wortschatz ist ein riesiges, aber super wichtiges Wortfeld.

Anna: Okay, also stellen wir uns vor, wir betreten zum ersten Mal eine deutsche Schule. Was sehe ich?

Paul: Zuerst siehst du das Schulhaus. Ein großes Gebäude, hoffentlich nett und modern. Drinnen gibt es dann die verschiedenen Räume.

Anna: Der Raum, die Räume. Logisch. Also das Klassenzimmer, klar. Wo die Magie passiert... oder auch nicht.

Paul: Genau. Dann gibt es oft eine Bibliothek zum Lesen von Büchern und Zeitschriften, also die Zeitschrift.

Anna: Und für die Sportlichen unter uns?

Paul: Für die gibt es die Sporthalle. Manchmal auch nur die Halle genannt. Und natürlich einen Computerraum für die Informatik-AG.

Anna: Ooh, die Informatik-AG! Da lernt man zu programmieren, oder?

Paul: Richtig. Und wenn du hungrig wirst, gehst du in die Schulmensa. Das Essen dort ist... mal so, mal so.

Anna: Also manchmal lecker, manchmal... nicht so lecker. Verstanden!

Paul: So, jetzt bist du im richtigen Raum. Was brauchst du für den Unterricht?

Anna: Ähm, Schulsachen natürlich! Alles, was in meinen Rucksack passt.

Paul: Und was ist das typischerweise? Fangen wir mit dem Einfachsten an.

Anna: Also, ich brauche das Heft und einen Bleistift. Vielleicht auch einen Kugelschreiber und einen Radiergummi.

Paul: Sehr gut. Was noch? Denk mal an Mathe.

Anna: Oh Gott, Mathe. Definitiv der Taschenrechner und das Lineal. Ohne die bin ich verloren.

Paul: Das kennen viele. Und für Fächer wie Physik oder Chemie?

Anna: Da braucht man das Physikbuch und vielleicht spezielle Materialien für ein Experiment im Chemieraum.

Paul: Genau. Die Schere und der Heißkleber sind auch oft nützlich für Projekte, zum Beispiel für eine Collage.

Anna: Mein Rucksack wird immer schwerer, wenn ich nur daran denke! Aber wichtig sind die Sachen ja schon.

Paul: Absolut. Jedes Fach hat seine eigenen Anforderungen. Und seine eigenen Aufgaben.

Anna: Du meinst die Hausaufgabe, Plural die Hausaufgaben? Der Klassiker.

Paul: Der Klassiker, genau. Aber es gibt ja nicht nur Hausaufgaben. Oft arbeitet man an einem Projekt.

Anna: Stimmt, wie das Frühstücksprojekt oder eine Spaghettibrücke bauen. Das macht Spaß!

Paul: Ja, solche Projekte sind echt klasse. Dabei lernt man oft mehr als beim normalen Schulunterricht. Man muss nur den Abgabetermin einhalten!

Anna: Der Abgabetermin! Ein sehr deutsches und sehr wichtiges Wort. Sonst gibt es keinen Preis!

Paul: Richtig. Und am Ende eines Semesters bekommst du dann das Zeugnis mit all deinen Noten.

Anna: Hoffentlich ein gutes Zeugnis! Was ist mit den AGs? Das sind doch auch Aktivitäten, oder?

Paul: Genau. AG ist die Abkürzung für Arbeitsgruppe. Es gibt zum Beispiel die Theater-AG oder einen Chor, wenn du gerne singst.

Anna: Singen! Ich liebe es. Oder man kann in einer Band spielen, einer Big Band vielleicht?

Paul: Ja, cool, oder? Und wenn du Hilfe beim Lernen brauchst, gibt es eine Lern-AG. Die geben Tipps für Lernstrategien.

Anna: Das ist super. Also gibt es keine Chance für Langeweile an einer deutschen Schule.

Paul: So sollte es sein. Aber dafür musst du deine Zeit gut planen. Und da kommen wir zu Uhrzeiten und Terminen.

Anna: Ah, der Termin, Plural die Termine. Ein weiteres Schlüsselwort für Deutschland.

Paul: Absolut. Du musst wissen, um wie viel Uhr der Unterricht anfängt. Zum Beispiel um acht Uhr.

Anna: Und eine Unterrichtsstunde dauert meist 45 oder 90 Minuten.

Paul: Richtig. Und die Pause dazwischen ist total wichtig.

Anna: Sehr wichtig! Aber was ist, wenn ich einen Termin habe, zum Beispiel für den Spanisch-Kurs am Nachmittag?

Paul: Dann sagst du: „Der Kurs ist von halb fünf bis sechs Uhr.“ Von ... bis ist die Formel, die du brauchst.

Anna: Halb fünf... das ist immer noch verwirrend. Das bedeutet 4:30, richtig?

Paul: Genau. Nicht 5:30. Das ist eine kleine Falle. Aber man gewöhnt sich daran. Manchmal gibt es auch eine Änderung bei einem Termin.

Anna: Und dann muss man flexibel sein. Das kenne ich. Achtung! Terminänderung!

Paul: Perfekt. Du könntest die Durchsagen im Schulhaus machen.

Anna: Okay, Schule ist ja nicht nur Lernen. Man trifft auch Freunde, redet, und... naja, lebt.

Paul: Natürlich. Die Freizeit ist mindestens genauso wichtig. In der Pause oder nach der Schule.

Anna: Manchmal gibt es ja auch eine Party, oder? Eine Karnevalsparty oder eine Geburtstagsparty.

Paul: Ja, das gehört dazu. Und da lernt man auch viele liebe Grüße oder Mach's gut! zu sagen. So Alltagsphrasen eben.

Anna: Und man kommuniziert ja auch viel online. In einem Chat oder einem Star-Forum.

Paul: Genau. Da loggst du dich mit deinem Nick ein und nimmst am Gespräch teil. Du schreibst vielleicht: „Hey, wie geht’s?“

Anna: Und jemand schreibt zurück: „Klar, alles super bei mir. Bin gerade in Luzern.“

Paul: Perfekt. Und man benutzt Smileys oder andere Textzeichen, um die Stimmung auszudrücken. Ob man müde, verliebt oder böse ist.

Anna: Verliebt! Das ist auch ein wichtiger Zustand in der Oberstufe.

Paul: Das kann man wohl sagen. Man schreibt vielleicht auch eine (E-)Mail an einen Star oder an Freunde und am Ende steht dann Viele Grüße oder Bis dann!.

Anna: Das klingt alles so... lebendig. Man lernt nicht nur Wörter, man lernt zu kommunizieren.

Paul: Das ist der Kern der Sache. Jedes Nomen, jedes Verb, das du lernst, ist ein Werkzeug, um mit anderen in Kontakt zu treten.

Anna: Okay, ich fühle mich jetzt fit für die Schule. Ich hab meinen Rucksack gepackt und kenne meinen Terminkalender.

Paul: Super. Dann bist du bereit für die nächste Klassenarbeit oder das nächste Interview für die Schulzeitung.

Anna: Die Schulzeitung! Da kann man Reporter sein und Berichte schreiben. Spannend!

Paul: Genau. Du siehst, die Möglichkeiten sind riesig. Man muss sie nur ausprobieren. Auch wenn manche Dinge erstmal verrückt klingen.

Anna: Wie eine Spaghettibrücke zu bauen.

Paul: Zum Beispiel. Aber hey, darum geht es ja beim Lernen. Neue Dinge wagen. Der Sinn ist die Erfahrung.

Anna: Ein tolles Schlusswort für unser Schulthema. Ich hab echt viel gelernt. Danke schön!

Paul: Gern geschehen. Und das ist ja nur der Anfang. Wenn die Schule vorbei ist, geht das Leben ja erst richtig los.

Anna: Oh, da sagst du was. Nach der Schule kommt... ja, was eigentlich? Die Jobsuche? Studieren? Das ist ein ganz neues Universum an Wörtern, oder?

Paul: Absolut! Ein ganz neues Universum. Für viele junge Leute ist das die erste große Entscheidung. Und eine super spannende Option ist natürlich: das Ausland!

Anna: Oh ja, das Austauschjahr! Davon träumen viele. Ein Jahr lang in den USA, Neuseeland oder vielleicht Ecuador leben. Klingt toll!

Paul: Ist es auch! Du lebst bei einer Gastfamilie, lernst die Mentalität kennen und sprichst die Sprache fließend. Man kann als Austauschschüler gehen oder auch als Au-Pair.

Anna: Als Au-Pair? Das heißt, man passt auf Kinder auf, richtig?

Paul: Genau. Dafür wohnt man bei der Familie und bekommt Taschengeld. Aber klar, so ein Jahr weg von der Heimat ist nicht immer einfach. Das Heimweh kann schon mal kommen.

Anna: Kann ich mir vorstellen. Man sollte den Gasteltern also ein gutes Gastgeschenk mitbringen. Vielleicht ein paar Gummibärchen?

Paul: Gummibärchen sind wohl immer der Renner! Die kommen international gut an. Aber das Wichtigste ist die Erfahrung. Die bleibt für immer.

Anna: Okay, aber nicht jeder will oder kann für ein ganzes Jahr weg. Was ist mit denen, die lieber hier bleiben und schon mal ins Berufsleben schnuppern wollen?

Paul: Sehr guter Punkt. Dafür gibt es das Schulpraktikum. Oft in den Herbstferien für zwei oder drei Wochen. Das ist eine super Perspektive.

Anna: Und wo kann man das machen? Überall?

Paul: So ziemlich. Stell dir vor, du liebst Tiere. Dann suchst du dir eine Tierarztpraxis in der Nähe. Du hilfst beim Putzen und darfst vielleicht bei einer Operation zuschauen.

Anna: Wow! Oder wenn man gut mit Kindern kann, geht man in einen Kindergarten und hilft der Erzieherin beim Basteln im Gruppenraum.

Paul: Exakt. Oder der Computer-Freak geht zu einem Computer-Techniker. Dort darf er dann Software installieren oder Drucker reparieren. Man lernt die Kollegen und den Chef kennen... und merkt schnell, ob der Job sympathisch ist oder nicht.

Anna: Und was ist, wenn man einfach nur ein bisschen Geld verdienen will? So für den Sommer?

Paul: Dann ist der klassische Ferienjob oder Sommerjob perfekt. Da gibt es oft witzige Sachen. Ich hab mal eine Jobanzeige für einen „Grillwalker“ in Brandenburg gesehen.

Anna: Einen was? Was macht der?

Paul: Der läuft mit einem Grill herum und verkauft Würstchen. Kreativ, oder? Oder man jobbt als Verkäufer in einem Laden mit schicker Schülermode.

Anna: Okay, das klingt nach Teamarbeit und macht sicher Spaß. Manchmal suchen Agenturen ja auch junge Leute für ein Modelcasting, oder?

Paul: Ja, für ein Fotoshooting in einem Fotostudio. Aber egal ob Praktikum oder Ferienjob – man lernt immer was dazu. Das ist die Hauptsache.

Anna: Das ist ein tolles Schlusswort. So viele Möglichkeiten... Praktikum, Ausland, Sommerjob. Aber um all das zu bekommen, muss man sich ja erstmal bewerben. Das ist schon wieder ein neues Thema, oder?

Paul: Absolut! Aber das Thema Bewerbung heben wir uns für das nächste Mal auf. Jetzt reden wir erstmal über die beste Zeit: die Freizeit!

Anna: Oh ja! Nach der ganzen Arbeit braucht man auch mal Spaß. Was machen wir denn, wenn wir vor allem draußen sind?

Paul: Wir könnten ein Picknick organisieren. Auf einer schönen Wiese, vielleicht an einem Picknickplatz mit Grill. Essen aus der Dose schmeckt da am besten!

Anna: Absolut! Ich packe meinen Bikini, die Sonnenbrille und einen Ball ein. Und dann ab an den See!

Paul: Perfekt. Und für den extra Kick am Abend? Eine Nachtwanderung im Wald. Aber unbedingt eine Taschenlampe holen!

Anna: Oh, eine Nachtwanderung! Dann können wir auch die Sterne beobachten und vielleicht sogar ein Flugzeug sehen?

Paul: Genau! Mit einer Sternenkarte und einem Fernglas finden wir den Großen Wagen und den Kleinen Bär. Man könnte sogar draußen übernachten.

Anna: Klingt super. Aber was, wenn wir lieber daheim bleiben wollen? So ganz gemütlich.

Paul: Dann machen wir einen Schönheitstag! Mit Pediküre, Maniküre und einem entspannenden Pflegebad.

Anna: Ah, wie im Spa! Zusätzlich noch ein paar Kerzen, unsere Lieblingsmusik und ein leckerer Gesundheitsdrink.

Paul: Und eine Handmassage oder Fußmassage... oder sogar eine Rückenmassage. Völlige Entspannung.

Anna: Okay, aber was ist, wenn man Action will, aber nicht im Wald? Einen anderen Kick?

Paul: Zieh deine besten Wanderschuhe an und geh wandern. Oder, eine ganz andere Idee: im Tierheim helfen. Das gibt einem so viel zurück.

Anna: Im Tierheim, das ist eine tolle Idee! Man kann so viel machen. Man muss seine Freunde nur organisieren lassen.

Paul: Ganz genau. Also, das Wichtigste ist: Egal ob wandern oder Schönheitstag, der Spaß ist die Hauptsache. Das war unsere letzte Runde für heute.

Anna: Ein super Abschluss. Vielen Dank, Paul, für die tollen Ideen. Und danke an alle fürs Zuhören bei Studyfi Podcast.

Paul: Gerne! Macht's gut und habt eine schöne Freizeit!

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