Karteikarten zu Deutsche Phonologie, Orthographie und Leseerwerb
Deutsche Phonologie, Orthographie, Leseerwerb: Der Guide
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Graphematik
16 Karten
Karte 1
Frage: Worin besteht die uneindeutige Beziehung zwischen Phonemen und Graphemen im Deutschen?
Antwort: Es gibt mehr Phoneme (40–41) als Buchstaben/Grapheme (29 mit ä, ö, ü); mehrere Phoneme teilen sich ein Graphem und ein Phonem kann durch mehrere Graph
Karte 2
Frage: Wie viele Vokalphoneme und wie viele Vokalgrafheme werden im Text genannt?
Antwort: 16 Vokalphoneme stehen nur 8 Buchstaben/Graphemen gegenüber.
Karte 3
Frage: Welche Grapheme repräsentieren die drei Diphthonge im Deutschen laut Text?
Antwort: Die Diphthonge <au>, <ei>, <eu> werden je durch ein Graphem repräsentiert (insgesamt 3 Grapheme).
Karte 4
Frage: Wie viele Konsonantenphoneme und Konsonantengrapheme werden gegenübergestellt?
Antwort: Es gibt 20 Konsonantenphoneme und 18 Konsonantengrapheme.
Karte 5
Frage: Welche zwei Affrikaten-Grapheme werden genannt?
Antwort: Die Affrikaten werden durch <pf> und <z> als Grapheme dargestellt.
Karte 6
Frage: Welche Grapheme werden als im System nicht erfasst aufgeführt?
Antwort: <c>, <q>, <ß>, <v>, <x> werden als im System nicht erfasst genannt.
Karte 7
Frage: Was bedeutet 'Vom Phonem zum Graphem: Uneindeutigkeit' konkret?
Antwort: Ein Phonem kann mehreren Graphemen entsprechen; z. B. /e:/ kann als <e>, <eh> oder <ee> geschrieben werden.
Karte 8
Frage: Wie wird das Problem gelöst, dass ein Phonem mehreren Graphemen entsprechen kann?
Antwort: Durch Unterteilung in Basisgrapheme (häufigste Schreibungen) und Orthographeme (seltenere, regelgebundene Schreibungen).
Karte 9
Frage: Was sind Basisgrapheme?
Antwort: Grapheme, die am häufigsten vorkommen und als Standardschreibungen gelten.
Karte 10
Frage: Was sind Orthographeme?
Antwort: Seltenere Grapheme, die bei besonderen Regeln oder Kontexten auftreten.