Test zu Anatomie des menschlichen Beckens

Anatomie des menschlichen Beckens: Leitfaden für Studenten

Frage 1 von 50%

Die ISG-Bänder wie das Ligamentum sacrospinale sind dafür zuständig, die Beweglichkeit des Os sacrum im Gelenk zu maximieren.

Becken und Iliosakralgelenk

20 Fragen

Frage 1: Die ISG-Bänder wie das Ligamentum sacrospinale sind dafür zuständig, die Beweglichkeit des Os sacrum im Gelenk zu maximieren.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien geben keine Informationen zu spezifischen Bändern des Iliosakralgelenks oder deren genauer Funktion, sondern fordern lediglich deren Nennung.

Frage 2: Der lateinische Name des Beckengürtels ist "Cingulum Pelvis".

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien stellen die Frage nach dem lateinischen Namen des Beckengürtels (Aufgabe 1), geben diesen Namen jedoch nicht als Information an.

Frage 3: Gibt es eine spezifische Gelenkform für die Verbindung zwischen Os coxae und Os sacrum?

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien fragen unter Punkt 5: "Um welche Gelenkform (anatomisch und funktionell) handelt es sich bei der Verbindung zwischen Os coxae und Os sacrum?", was die Existenz einer solchen Gelenkform voraussetzt.

Frage 4: Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen Becken.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Aufgabenstellung 15 fordert explizit dazu auf, die geschlechtsspezifischen Unterschiede vom weiblichen und vom männlichen Becken zu beschreiben, was die Existenz solcher Unterschiede impliziert.

Frage 5: Die Membrana obturatoria verläuft durch das Foramen ischiadicum majus.

A. Ja

B. Nein

Erklärung: Die Studienmaterialien fragen lediglich, welche Strukturen durch das Foramen ischiadicum majus verlaufen, listen aber keine spezifischen Strukturen auf, die dies tun. Es wird auch nicht erwähnt, dass die Membrana obturatoria diesen Weg nimmt.